Vorhofflimmern

Aus PflegeWiki

Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Vorhofflimmern (VHF) ist eine spezielle Herzrhythmusstörung bei der die Vorhöfe außerhalb des ventrikulären Taktes zu schnell erregt werden .

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Pathophysiologie

Der Vorhof sendet vermehrt nicht geordnete Impulse an die Kammer, dadurch entsteht eine Arrhythmie und Vorhof und Kammer schlagen in einer unterschiedlichen Geschwindigkeit zueinander. Der Herzmuskel hat keine Zeit sich zusammenzuziehen, und um den nächsten Pumpvorgang einzuleiten. Dadurch verliert das Herz circa 20 % seiner Leistung . Das Vorhofflimmern kann paroxysmal (vorübergehend) oder permanent (dauerhaft) als tachykarde (über 100 Schläge/Min) oder bradykarde (unter 50 Schläge/Min) Störung auftreten.

Die Gefahren eines VHF sind unter anderem:

[Bearbeiten] Ursache:

- Herzklappenfehler, Herzinfarkt, Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), Übergewicht, Lungenembolie, hohes Alter, Alkoholabusus

[Bearbeiten] Symptome:

[Bearbeiten] Tachykardes Vorhofflimmern

[Bearbeiten] Bradykardes Vorhofflimmern

[Bearbeiten] Therapie

um Schlaganfälle zu vermeiden).

[Bearbeiten] Selbst aktiv werden

Manche Menschen bekommen gelegentlich kurze Episoden von Vorhofflimmern. Häufig können Sie diese selbst beenden:

Diese Aktionen reizen einen bestimmten Nerven (Nervus vagus) und so kann das Vorhofflimmern unterbrochen werden.

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Werkzeuge