Versorgung eines Verstorbenen

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Was ist zu tun, wenn ein Patient / Bewohner leblos aufgefunden wird?

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Erste Maßnahmen

Falls der Patient verfügt hat, dass keine weiteren Maßnahmen wie z.B. eine Reanimation durchzuführen sind, oder aber der Patient bereits sichere Todeszeichen zeigt:

[Bearbeiten] Die Versorgung des Verstorbenen

[Bearbeiten] Der Raum

Nach Möglichkeit sollte der Verstorbene in "seinem" Zimmer bleiben, auch nachdem der Arzt zur Todesfeststellung erschienen ist.

[Bearbeiten] Begleitung der Angehörigen

[Bearbeiten] Ritualienkoffer

Fingerkreuz und Windlicht

Der Ritualienkoffer wird auch oftmals als Abschieds-, Sterbekiste oder -koffer bezeichnet. Der Sinn ist, einen zentralen Ort (den Koffer) zu haben, an dem Gegenstände gesammelt werden, die nach dem Versterben eines Patienten/Bewohners von Nutzen sein können. Sein Inhalt variiert von Einrichtung zu Einrichtung. Als Basis sind oftmals folgende Gegenstände vorhanden:

Weitere Gegenstände können und sollen natürlich auch dabei sein. Möglich wäre zum Beispiel auch eine Liste mit Seelsorgern für die Angehörigen. Auch eine Liste mit Geistlichen anderer Religionen könnte darinliegen. Generell sollte bedacht werden, dass das Zimmer eines Verstorbenen nicht neu dekoriert oder geschmückt werden sollte. Es sollen kleine Akzente gesetzt werden, die zum Verstorbenen passen und die den Angehörigen den Abschied sowie die Trauer etwas erträglicher machen.

[Bearbeiten] Weitere administrative Aufgaben

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

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