Veneninsuffizienz

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[Bearbeiten] Definition

Bei einer Veneninsuffizienz ist der venöse Rückfluß zum Herzen gestört. Der Rückstau erhöht den Druck im tiefen Venensystem was zu einem verminderten Abfluss auf dem oberflächlichen Venengeflecht führt.

Der dabei entstehende erhöhte Druck beeinträchtig den venösen Rückstrom aller Abschnitte bis hin zu den Kapillaren.

Zunächst kompensiert das Lymphsystem den Transport doch auf Dauer entstehen interstitielle Flüssigkeitseinlagerungen: Ödeme.

Dadurch erhöht sich der Druck weiter und der Rücktransport des Blutes verlangsamt sich und kommt schließlich zum Erliegen.

Man unterscheidet grundsätzlich zwei Formen der Veneninsuffizienz unabhängig von der Gradeinteilung:

[Bearbeiten] Folgen der Veneninsuffizienz

Ulcus cruris: schon kleine Traumen reichen aus am Unterschenkel lokalisierte Ulzerationen entstehen zu lassen da das Gewebe schon stark beeinträchtigt ist

Stoffwechselstörung durch Schilddrüsenfehlfunktion

[Bearbeiten] Klassifizierung der Veneninsuffizienz

[Bearbeiten] Therapie

Bestandteil der Therapie ist ein motivierter Patient der die Kompressionstherapie akzeptiert.

[Bearbeiten] siehe auch

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