Tinnitus

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Der Begriff Tinnitus bezeichnet Ohrgeräusche (Pfeifen, Rauschen, Klingeln, Heulen, Piepsen, Brummen). Nicht selten kommt ein Druckgefühl im Ohr hinzu. An Tinnitus leiden, nach Presseangaben, rund eine Million Menschen in Deutschland, daher spricht man in diesem Zusammenhang auch von einer Volkskrankheit. Es wird zwischen akuter und chronischer Form unterschieden.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Entstehung

[Bearbeiten] Therapiemöglichkeiten

Die Therapiemöglichkeiten wurden betreffend ihrer Wirksamkeit unterschiedlich beurteilt. Glücklich waren die Betroffenen, die es gelernt hatten, über die Geräusche hinweg zu hören.

[Bearbeiten] Rausch-Therapie

Die Rausch-Therapie vertraut auf die Möglichkeit, dass das Gehirn durch diese Behandlung die bisherigen quälenden Töne vergisst [2]

[Bearbeiten] Das Heidelberger Verfahren

Der Tinnnitus-Ton des Patienten wird mithilfe eines sogenannten Sinusgenerators elektrophysiologisch untersucht in Bezug auf die Tonhöhe und die Lautstärke. Dabei wird ein Klang erzeugt, der als Basis dient für weitere Behandlungen.[3]

[Bearbeiten] Medikamentöse Therapie

Die Strategien richten sich nach der Diagnose akuter oder chronischer Tinnitus.

[Bearbeiten] Quellen

  1. http://www.tinnitus-hilfe.ch/index.php
  2. http://www.thz-bremen.de/hyp_info_therapeut.html
  3. http://www.welt.de/gesundheit/article3525797/Forscher-bekaempfen-Tinnitus-mit-Tinnitus-Ton.html
  4. http://tinnitus.thieme.de/tinnitus/druckkammertherapie-bei-tinnitus.html
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