Service Blueprinting

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Service Blueprinting wird in der Qualitätssicherung einer Dienstleistung als Instrument begriffen, um im Soll-Ist-Abgleich die Erwartungen des Dienstleistungsempfängers über direktere Einbindung in den Prozess an das Ergebnis anzugleichen. Per sequentieller Ereignismethode bestimmt man Kontaktpunkte zwischen Dienstleister und Kunde, ordnet sie Aktivitätsebenen zu.

Der Blueprint unterscheidet im Prozess patienteninduzierte Aktivitäten

und potentialbezogen die patientenunabhängigen Aktivitäten

Je weiter der Dienstleistungsempfänger Einblick in für die Qualitätsbeurteilung notwendige Prozesselemente erhält, desto realistischer wird seine Zufriedenheit von den Erwartungen herkommend an das Machbare angenähert sein. Also können im Blueprint nach Analyse (abhängig von den Fließ-Fragen) Prozesselemente zu dem Kunden (oder von ihm weg-) verschoben werden.

Dann kann die subjektiv wahrgenommene Qualität als Zufriedenheit nicht nur über die Erwartungen an das Dienstleistungsergebnis beurteilt werden, sondern dialektisch behandelt ein Ergebnis der Prozessteilnahme des Dienstleistungsempfängers sein.


[Bearbeiten] Literatur


[Bearbeiten] Weblinks


Wikipedia-logo.png vgl. Wikipedia: "Service Blueprinting"


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