SMART-Regel

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Die SMART-Regel wird angewendet, um Pflege zu evaluieren und patientenorientiert zu planen. Sie gilt zum Beispiel bei der Zielformulierung der Pflegeplanung:

S = Spezifisch - ist die geplante Maßnahme auf den Patienten zugeschnitten und individuell an ihn angepasst?
M = Messbar - Können Erfolge anhand von Standards nachgewiesen und gemessen werden (Bilanzierungen, Gewichtsreduktion, etc.)?
A = Akzeptiert, Aktionsorientiert - Wird die Pflegemaßnahme vom Patienten toleriert und ist er damit einverstanden?
R = Realistisch - Sind die geplanten Maßnahmen umsetzbar? Ist das Ziel für den Patienten erreichbar oder zu hoch gesteckt?
T = Terminierbar - Kann das geplante Ziel bis zum Tag X erreicht werden?