Rezension Jütte, Medizin und Nationalsozialismus - Bilanz …

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2011 veröffentlichte Robert Jütte als Autor und Herausgeber gemeinsam mit den Autoren Wolfgang U. Eckart, Hans-Walter Schmuhl und Winfried Süß im Wallstein-Verlag das Buch Medizin und Nationalsozialismus. Bilanz und Perspektiven der Forschung. Das Buch bilanziert und kommentiert die deutschsprachige Forschungsliteratur zur Medizin und Pflege in der Zeit der nationalsozialischen Herrschaft von 1933 bis 1945. Diese Rezension will Lesehinweise zum Buch geben.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Inhalte, Aufbau

NS-Gesundheitspolitik im Deutschen Reich (Die Untersuchung schließt nach 1938 das Gebiet Österreichs ein)

1. Medizin und Nationalsozialismus (Weltanschauung)

2. Eugenik und Rassenanthropologie

3. Gesundheitswesen

3.6. Krankenpflege

4. die medizinische Forschung

5. Medizinische Praxis

(in der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs)

5.3 Zwangssterilisation
5.4 Euthanasie und Krankenmord
5.5 Jüdische Krankenhäuser, „Krankenbehandler", Ärzte in Ghettos und im KZ (gemeint sind "SS-Ärzte")


(auch: ökonomische Motive im Handeln der Ärzteschaft )

6. Brüche und Kontinuitat (Zeit nach 1945)

6.1 Nürnberger Ärzteprozess und „Euthanasie"-Prozesse


Die Literaturangaben (Liste der …) bei jedem Kapitel sind umfassend, allerdings unkommentiert. Dazu gibt es im jeweiligen Abschnitt jedoch bereits häufig Hinweise zur Qualität und Bedeutung des Werks und die entsprechende Fußnote.

[Bearbeiten] Einzelne Kapitel

[Bearbeiten] Zu 3.6. Krankenpflege

- Lücke


[Bearbeiten] Zu 5.4 Euthanasie und Krankenmord

- Lücke


[Bearbeiten] Rezensionen des Buchs

[Bearbeiten] Autoren

Robert Jütte
Professor für Neuere Geschichte in Stuttgart und Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung (Stuttgart). Seine Forschungsschwerpunkte sind die Sozialgeschichte der Medizin- und Wissenschaftsgeschichte sowie die Alltags- und Kulturgeschichte der frühen Neuzeit.
Wolfgang U. Eckart
Professor für Geschichte der Medizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (*1952)
Hans-Walter Schmuhl
Apl. Prof. für Neuere Geschichte an der Universität Bielefeld
Winfried Süß
Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

[Bearbeiten] Titel, Verlagsangaben

[Bearbeiten] Literatur


[Bearbeiten] Forschungs­preise

Forschungs­preise wurden gestiftet vom Bundesgesundheits­ministerium, der Bundes­ärztekammer und der Kassenärztlichen Bundes­vereinigung für die historische Aufarbeitung der Rolle der Ärzteschaft in der NS-Zeit (Preisgeld insg. 10.000 €).

Preisträger waren 2011:

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

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