Pflegepädagogik

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"Lehren ist nicht das Füllen eines Fasses mit Wasser, sondern das Entzünden einer Flamme!"
(Heraklit)


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Die Pflegepädagogik beschäftigt sich wissenschaftlich fundiert mit den Voraussetzungen und didaktischen Methoden, um junge Menschen im Pflegeberuf auszubilden bzw. staatlich geprüften Pflegekräften Wissen in Fort- und Weiterbildung zu vermitteln. Als wissenschaftliche Disziplin ist Pflegepädagogik ein Studienfach, in Deutschland zumeist an Fachhochschulen. Neben der reinen Wissensvermittlung hat Pädagogik immer auch einen erzieherischen Auftrag.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Tätigkeitsgebiete

Der Pflegepädagoge wird nicht nur auf die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegepersonen hin ausgebildet, sondern: Pflegepädagogik umfasst vielmehr auch die pädagogischen Aufgaben, die in der Pflege zu erfüllen sind. Demnach befasst sich Pflegepädagogik damit: - Anleiten, Unterrichten und Beraten von Patienten bzw. deren Angehörigen in pflegerischen und gesundheitsbezogenen Fragen - Gesundheitserziehung und Gesundheitsbildung.

[Bearbeiten] Ausbildung zum Pflegepädagogen

1. als Weiterbildung nach erfolgreichem Examen zum "Lehrer für Pflegeberufe", wird derzeit aber durch Studiengänge an Fachhochschulen und Universitäten abgelöst 2. über ein Fachhochschulstudium "Pflegepädagogik" mit den Abschlüssen Diplom, Bachelor ( internationale Abschluss), Master 3. über ein Universitätsstudium "Medizin-oder Pflegepädagogik", "Staatsexamen-Berufsschullehrer Pflege", "Berufspädagoge Pflege" mit den Abschlüssen Diplom, Staatsexamen, Bachelor, Master.

Leider gibt es keine verbindlichen Richtlinien zur universitären pflegepädagogischen Qualifizierung. Das hat zur Folge, dass in jedem Bundesland unterschiedliche, mehr oder weniger konkrete Richtlinien zur Anerkennung von Lehrkräften an Pflegeschulen gelten. Häufig werden "Einzelfallentscheidungen" getroffen.

[Bearbeiten] Links

[Bearbeiten] Literatur

Bücher:

Zeitschriften:

[Bearbeiten] siehe auch

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