Patient controlled analgesia

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Unter Patient Controlled Analgesia (PCA) versteht man die "patientengesteuerte Schmerzbekämpfung".

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Prinzip

Das Schmerzmittel wird nicht in regelmäßigen Zyklen zu vorgegebenen Zeiten und in vorgegebenen Mengen abgegeben, sondern nur dann und genau dann, wenn der Patient Schmerzen hat. Dieses Prinzip kann bei verschiedenen Aplikationsformen umgesetzt werden:

[Bearbeiten] Vorteile

steigende Dosis bei steigender Schmerzintensität
Nebenwirkungen bei Anwendung der PCA

[Bearbeiten] Verabreichung intravenös

Für die intravenöse Verabreichung wird das Prinzip der PCA am häufigsten angewandt. Dabei wird das Analgetikum über eine Spritzenpumpe am Infusionssystem angeschlossen und gelangt so in gesteuerten Portionen in den Kreislauf.


[Bearbeiten] Dosierung

Um eine wirksame Konzentration des Medikaments zu gewährleisten, ist eine Grundmenge des Medikaments nötig. Dies kann auf zwei Arten geschehen:

  1. Dem Patienten wird eine Initialdosis des Medikaments verabreicht, danach löst er per Knopfdruck die Bolusinjektion aus
  2. Neben den Boli, die der Patient auslöst, läuft kontinuierlich eine kleine Menge des Analgetikums ein

Die Pumpe lässt sich individuell programmieren und kontrolliert so


[Bearbeiten] Analgetika

Das ideale Schmerzmittel für die PCA besitzt folgende Eigenschaften:

[Bearbeiten] geeignete Patienten

Das PCA ist für eine breite Patientengruppe geeignet. Dennoch müssen die Patienten sehr sorgfältig ausgesucht werden. Sie müssen das Prinzip der PCA verstehen und bereit sein, selber aktiv zu werden. Zudem gibt es auch ganz spezifische Indikationen und Kontraindikationen.


[Bearbeiten] Indikation


[Bearbeiten] Kontraindikation


[Bearbeiten] Besonderheiten

[Bearbeiten] siehe auch

Analgesie, Schmerz


[Bearbeiten] Weblinks

ausführliche Informationen auf der Seite von F.Schneider

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