Morbus Wilson

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Der Morbus Wilson ist eine vererbte Störung des Kupferstoffwechsels die zu Kupferablagerungen in verschiedenen Geweben führt.


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Epidemiologie

[Bearbeiten] Ätiologie

Autosomal-rezessive Vererbung auf Gen 13. Um zu erkranken müssen beide Eltern zumindest Träger des defekten Gens sein (Erkrankungswahrscheinlichkeit dann 1:4).

[Bearbeiten] Pathogenese

Störung der Kupferausscheidung über die Galle durch Mangel des Transport- und Speicherproteins für Kupfer, Cueruloplasmin. Dieses Protein speicher normalerweise etwa 95% des Kupfers. Der Gendefekt führt zu einer Synthesestörung des Cueruloplasmins das übrigens auch ein Akute-Phase-Protein ist. Folge ist eine Ablagerung von Kupfer im Gewebe verschiedener Organe. Kupfer ist zytotoxisch. Bei Fehlen von Cueruloplasmin wird es leicht löslich an Albumin gebunden und auch mit dem Harn ausgeschieden.

[Bearbeiten] Klinik

[Bearbeiten] Symptome

[Bearbeiten] Komplikationen

[Bearbeiten] Diagnostik

[Bearbeiten] Differentialdiagnose

[Bearbeiten] Therapie

[Bearbeiten] Konservativ

Kupferarme Diät

Kupferbindende Medikamente

Therapieüberwachung durch Kontrollen der Kupfer und Albuminausscheidung im Urin.

[Bearbeiten] Operativ

[Bearbeiten] Pflege

[Bearbeiten] Entlassungsberatung

[Bearbeiten] Prognose

[Bearbeiten] Weblinks

Morbus Wilson e. V. - Betroffenenorganisation


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