Modell des Lebens

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Pflegeplanung


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Überblick über das Modell des Lebens

Zu den 12 LA´s gehören: 1.) Für eine sichere Umgebung sorgen 2.) Kommunizieren 3.) Atmen 4.) Essen und Trinken 5.) Ausscheiden 6.) Sich sauber halten und Kleiden 7.) Regulieren der Körpertemperatur 8.) Sich bewegen 9.) Arbeiten und Spielen 10.) Sich als Mann und Frau fühlen und verhalten 11.) Schlafen 12.) Sterben (Sinn finden)

[Bearbeiten] Die 5 Komponenten des Modell des Lebens


Die zwölf Lebensaktivitäten(sich bewegen,Atmen,Kommuniziere,Schlafen,Sterben,sich sauber halten und kleiden,Ausscheiden,Essen&Trinken,für eine sichere Umgebung sorgen,sich als Mann oder Frau fühlen,Körpertemperatur regulieren,Arbeiten und Spielen) sind einschätzbare Äußerungen des menschlichen Verhaltens. Sie sind der Mittelpunkt des Modells. Die Lebensspanne verläuft von Empfängnis bis zum Tod und wird in einer Zeitleiste dargestellt. Das Abhängigkeits- /Unabhängigkeitskontinuum soll der Grad der Abhängigkeit und Unabhängigkeit einschätzen. Es ist eng verbunden mit der Lebensspanne und den Lebensaktivitäten. Die 5 Einflussfaktoren - physiologische E. (körperl. Leistungsfähigkeit) - psychische E. (emotionale und interlektuelle Aspekte) - Umgebungsabhängige E. (Umgebung, Wohnort) - sozio- kulturelle E. (Religion,Kultur,Gesellschaft) - politisch- ökonomische E. (Staat, Gesetze) Individualität Individualität ist das Ergebnis der Einflüsse aller anderen Komponente des Modells. Daran sichtbar wie, wie oft ein Mensch ein LA ausführt. Zwei Patienten mit dem selben Krankheitsbild brauchen deshalb trotzdem unterschiedliche Pflege.

[Bearbeiten] Relevanz für die Pflegepraxis

Das Modell des Lebens wird an vielen britischen Krankenpflegeschulen noch gelehrt und ist auch in Deutschland verbreitet. Die Lebensaktivitäten waren, mit anderen "Bedürfnislisten" verschiedener amerikanischer Pflegetheorien, Vorbild für die Listen von Juchli (ADLs engl. - dt: ATL) und Krohwinkel (AEDLs). Einige Pflegefachpersonen sind der Ansicht, dass das Modell von N. Roper nur in Bereichen der somatischen Pflege zum tragen kommt. Dabei wird vergessen, dass Roper die Psyche als einen Einflussfaktor auf die Lebensaktivitäten betrachtet. Ist der psychische Einfluss auf ein oder mehrere Lebensaktivitäten so gross, dass der Betroffene in eine Abhängigkeit von professioneller Pflege gerät, kommt das Modell durchaus auch in der Psychiatrie zum tragen. Es kann beispielweise hilfreich sein bei der Erhebung des Ist-zustandes und zur Aufzeigung von Ressourcen

[Bearbeiten] Diskussion


[Bearbeiten] Literatur

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