Arbeitszufriedenheit

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Das Gefühl der Mitarbeiterzufriedenheit oder länger die positive Einstellung der MitarbeiterInnen zur Arbeit, kurz die Arbeitszufriedenheit, setzt sich nach der inzwischen als klassisch zu betrachtenden Zwei-Faktoren-Theorie von F. Herzberg (auch als Motivator-Hygiene-Theorie bekannt) als die Summe von zwei Werteinstellungen der Beschäftigten dar:

  • der Anwesenheit von Gründen für die Zufriedenheit mit dem Arbeitsverhältnis (Motivatoren) und
  • der Abwesenheit von Gründen für Unzufriedenheit damit (Hygienefaktoren; oder zumindest nur ein geringer Grad an Ausprägung der Unzufriedenheitsfaktoren).

Die Arbeitszufriedenheit besteht also noch nicht zwangsläufig, wenn keine Gründe für Unzufriedenheit vorliegen – es müssen auch noch positive Bewertungen der Arbeitssituation hinzukommen.


Herzberg hat dazu MitarbeiterInnen nach Ereignissen befragt, die zu hoher Zufriedenheit oder zum Gegenteil geführt hatten. Die Antworten wertete er faktoranalytisch aus. Das wichtigste Ergebnis vielleicht war, dass die Arbeit und ihr Ergebnis selbst zufriedenstellend sein muss (das schafft Motivation). Die arbeitenden Menschen sind hingegen unzufrieden, wenn interpersonelle Konflikte vorliegen oder die äußeren Rahmenbedingungen (Hygienefaktoren) ungünstig sind.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Motivatoren

Solche Motivatoren sind nach Herzberg insbesondere

[Bearbeiten] Hygienefaktoren

Als Hygienefaktoren nennt Herzberg

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

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