Magnetresonanztomografie
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Die Magnetresonanztomografie (MRT; Tomografie von altgr. τόμος, „Schnitt“, „abgeschnittenes Stück“, und γράφω, „ritzen“, „malen“, „schreiben“) ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Strukturen im Inneren des Körpers. Mit einer MRT kann man Schnittbilder des menschlichen (oder tierischen) Körpers erzeugen, die oft eine hervorragende Beurteilung der Organe und vieler Organveränderungen erlauben. Die Magnetresonanztomographie nutzt im gegensatz zu Computertomographie magnetische Felder, keine Röntgenstrahlen.
Ein synonymer Begriff ist Kernspintomografie, unter Medizinern zuweilen abkürzend Kernspin genannt. Die gelegentlich verwendete Abkürzung MRI stammt von dem englischen Fachbegriff Magnetic Resonance Imaging. Die funktionelle Magnetresonanztomografie wird fMRT abgekürzt. Die besonders häufige Untersuchung des Kopfes dauert im MRT z.B. ca. 10-30 Minuten.
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