Kurzzeitspeicher

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Der Kurzzeitspeicher im Gedächtnis des Gehirns, auch das Arbeitsgedächtnis, Kurzzeitgedächtnis genannt, hat nur eine kurze Speicherdauer (zwischen ca. 20 Sekunden bis wenige Minuten). In dieser Zeit soll und kann die neue Information mit Bekanntem verknüpft und nach Wichtigkeit sortiert werden. Evtl. kann sie damit an den Langzeitspeicher "weitergegeben" werden. Andernfalls wird sie sehr schnell vergessen.

Die meisten Menschen verfügen über eine begrenzte Kapazität von 7 ± 2 (Miller, 1956)[3] Informationseinheiten (also individuell zwischen 5 und 9 "Gedanken"), die auch „Chunks“ genannt werden. Mehr wird gleichzeitig nur von selten Ausnahmepersoen behalten (Sonderbegabung). Dies ist ein Unterschied zum Langzeitgedächtnis, welches über eine nahezu unbegrenzte Kapazität verfügt.

[Bearbeiten] Literatur

bei

Drei-Speicher-Modell nach Atkinson und Shiffrin, 1968

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

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