Kontinuitätshypothese

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Hauptaussagen


[Bearbeiten] Einordnung der Theorie

Die Kontinuitätshypothese stellt einen "Kompromiss" zwischen Aktivitäts- und Rückzugstheorie dar, nachdem man durch empirische Untersuchungen festgestellt hatte, dass nur jeweils ca 25 Prozent der älteren Menschen "reine" Aktivitäts- bzw. Rückzugstypen sind.

Sie geht von der Feststellung aus, dass Brüche im Lebenslauf Krisen verursachen können, welche die Lebensqualität und die Kompetenzen beeinträchtigen. Der Mensch habe ein grundlegendes Bedürfnis nach Kontinuität innerer und äusserer Strukturen – sofern diese nicht belastend sind.

[Bearbeiten] Bedeutung für die Gerontologie und Altenpflege

Das Augenmerk der Gerontologie bzw. der Altenpflege wird auf den Lebensverlauf der alten Menschen gelenkt.


[Bearbeiten] Hauptkritikpunkte


[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

http://www.unicom.unizh.ch/unimagazin/archiv/1-99/lebenslauf.html


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