Komplikationen bei Infusion

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Bei einer angelegten Infusion können verschiedene Probleme eintreten, während eine Infusionslösung einläuft. Die Vorschläge zur Fehlerbehebung sollten immer mit der behandelnden Ärztin abgesprochen werden. Grob lassen sich folgende Fehlerquellen nennen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Die Infusion läuft nicht:

[Bearbeiten] Die Infusion läuft zu schnell:

[Bearbeiten] Die Infusion läuft zu langsam:

[Bearbeiten] Die Einstichstelle der Braunüle oder des ZVK ist entzündet:

[Bearbeiten] Das falsche Medikament wurde verabreicht:

[Bearbeiten] Der Patient reagiert allergisch auf einen Inhaltsstoff:

Wichtig ist in allen diesen Fällen eine exakte Dokumentation der Symptome, des Verlaufs und der Therapie – sobald es die Situation erlaubt! Erste Notizen in Zimmerkurve oder auf Notizzettel.

[Bearbeiten] Komplikationen bei ZVK

[Bearbeiten] Allgemeine Komplikationen

Ursachen für Komplikationen innerhalb einer Infusionstherapie können sein: Reaktion auf infundierte Medikamente, falsches Handling, unhygienisches Arbeiten, Gefäßreaktionen auf hypertone Infusionslösungen und eingesetzte Materialien des venösen Zuganges. Sie führen unter Umständen zu allergischen Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock, Luftembolie, Blutverlust, Thrombophlebitis. Die schlimmste, durch frühes Handeln und sorgfältige Krankenbeobachtung jedoch vermeidbare Komplikation, wäre eine Sepsis.

[Bearbeiten] Spezielle Komplikationen

  1. Infusion sofort stoppen!
  2. Sofortige Information des Arztes!
  3. Stelle kühlen
  4. ggf. Heparin-Salben-Verband anlegen
  5. in Extremfällen muss ein chirurgischer Eingriff erfolgen


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