Islam

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Staaten mit einem islamischen Bevölkerungsanteil von mehr als 10 %

Der Islam ist mit ca. 1,7 Milliarden Anhängern nach dem Christentum (ca. 2,3 Milliarden) die zweitgrößte der drei großen monotheistischen Weltreligionen [1]. Das Wort Islam (لإسلام ) stammt von dem arabischen Wort ‏al-islām, was etwa völlige Hingabe (an Gott) bzw. wörtlich Unterwerfung (unter Gott) bedeutet. Der männliche Gläubige wird Muslim oder Moslem genannt, Frauen Muslima. Die Lehre des Islam gründet auf den Koran, der dem Propheten Mohammed durch Allah offenbart wurde und damit für die Gläubigen das unverfälschte Wort Gottes darstellt. Der Koran ist die ranghöchste Quelle des Glaubens.[2]. Das Bestimmende ist die Lehre vom Tauhid, der Einheit Gottes.

Das Wort Allah ( ‏اللهder (einzige) Got) gilt in den arabischsprachigen Ländern sowohl den Christen und den Juden wie den Muslimen als das Wort für Gott. In anderen Sprachräumen wird Allah teilweise als Gott der Muslime betrachtet - eine Ansicht, die von vielen Muslimen selbst nicht geteilt wird, da für sie Gott jeglicher Sache des Universums übergeordnet ist und somit auch von jeglicher religiösen oder sonstigen menschlichen Gruppierung unabhängig bzw. für alle Menschen der Gleiche ist. Das entspricht im Kern auch der christlichen Lehre.

Im von dem Prophet Mohammed um 622 christlich-westlicher Zeitrechnung begründeten Islam finden sich jüdische und christliche Glaubenstraditionen (die Buchreligionen) wieder. Der Islam wird zum Teil nicht lediglich als eine Religion, sondern als ein in sich geschlossenes rechtlich-politisches Wertesystem betrachtet. Eine Trennung von Religion und Staat ist deshalb nach manchem islamischem Verständnis nicht vorgesehen.

Der Islam - Entstehung, Grundsätze und Bedeutung[Bearbeiten]

Ein handgeschriebener Koran.

Der Islam hat im Jahre 2012 mit den Zahlen 1.7 Milliarden Muslims 24% der Weltbevölkerung Quelle: http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-63993.html.

Um ca. 750 n.Chr. wurde in Mekka Mohammed als Sohn eines Kaufmannes geboren. Um sein 40. Lebensjahr erschien Mohammed der Erzengel Gabriel und diktierte ihm über viele Jahre die Verse der göttlichen Offenbarung, den Koran.

Jeder Muslim hat fünf Grundpflichten, die Säulen des Islam, zu erfüllen.

  1. Das Glaubensbekenntnis (Schahāda)
  2. Das Gebet (Salāt)
  3. Die Almosensteuer (Zakāt)
  4. Das Fasten (Ramadan)
  5. Die Pilgerfahrt (Haddsch)

Im Islam gibt es sechs Glaubensartikel, nämlich:

den Glauben an den einzigen Gott (arab. Allah), seine Engel, seine Offenbarung (heilige Bücher: Tora, die Evangelien; gemäß Koran und Hadith sind die Schriften der Juden und Christen jedoch verfälscht und verändert worden), seine Gesandten, die Propheten Gottes (darunter Adam, Abraham, Moses, Jesus und zuletzt Mohammed), den Tag des jüngsten Gerichts und das Leben nach dem Tod (Der Mensch werde eines Tages für seine Taten zur Verantwortung gezogen und mit dem Höllenfeuer bestraft bzw. mit dem Paradies belohnt) und die die göttliche Vorsehung.

In einigen stark islamisch geprägten Ländern existiert ein eigenes Rechtssystem, die Scharia, das sich am Koran ausrichtet. Die Scharia umfasst und ordnet alle Bereiche des Lebens nach den göttlichen und unveränderlichen Regeln.[2]

Pflegerelevante Bedeutung des Islam[Bearbeiten]

Die Pflege von Muslimen kann, wenn wir sie nach unseren Vorstellungen durchführen, schnell und sicher zu großen Missverständnissen führen. Es gibt viele religiöse und kulturelle Unterschiede, auf die man im Sinne der Transkulturellen Pflege Rücksicht nehmen sollte, um auch diesen Patienten/Bewohnern den Aufenthalt möglichst angenehm zu gestalten oder eine Genesung nicht zu behindern. Die angegebenen Hinweise gelten für gläubige Muslime. Wie in allen Religionen gibt es auch im Islam Menschen, die sich mehr an die Vorschriften des Islam halten (oder sie auch anders auslegen) als andere. Dies bedeutet z.B. dass man einer Muslima nicht grundsätzlich ein Kopftuch umbindet - vielleicht trägt sie ja gar keines.

Nachfolgend sind pflegerelevante Hinweise und Erläuterungen mit Hinweisen auf die relevanten Aktivitäten des täglichen Lebens (ATL) angegeben.

Intimsphäre[Bearbeiten]

Für folgende ATL relevant: Waschen und Kleiden, Kind, Frau, Mann sein, Ausscheiden.

Der Intimbereich eines Muslim ist geprägt von einer hohen Schamhaftigkeit. Der Außenwelt wird nur sowenig wie möglich vom eigenen Körper gezeigt. Sich Anderen, Fremden nackt zu zeigen, stellt für einen Moslem eine Demütigung dar. Die Vorschrift, dass man nicht von einer Person des anderen Geschlechts nackt gesehen werden darf (Ehepartner ausgeschlossen) gilt sogar noch bis über den Tod hinaus.[3]

Körperreinigung und Kleidung[Bearbeiten]

Eine Muslima im Yemen mit Schleier.
Für folgende ATL relevant: Waschen und Kleiden, Ausscheiden

Im Islam wird nicht von waschen gesprochen, es handelt sich um die Körperreinigung. Die Reinigung des Körpers stellt einen rituellen Akt dar, er symoblisiert die innere Reinheit. Nach Ansicht des Islam ist alles, was den Körper verlässt unrein. Ein Muslim reinigt sich in jedem Fall vor dem Gebet, vor dem Fasten und vor dem Lesen im Koran Hände, Füße und Gesicht unter fließendem Wasser. Die Hände werden direkt nach dem Aufstehen und vor der Nahrungsaufnahme gereinigt, ebenfalls unter fließendem Wasser. Ist ein Muslim nicht in der Lage, die Körperreinigung selbständig durchzuführen, so ist sie entweder von einer Pflegekraft gleichen Geschlechts oder im Optimalfall von den Angehörigen durchzuführen.

Nach dem Toilettengang benutzt ein Muslim eventuell kein Toilettenpapier, sondern reinigt seinen Intimbereich mit fließendem Wasser und der linken Hand. Die linke Hand gilt als unrein und wird weder zum Essen noch zur Begrüßung benutzt. Wenn ein Patient/Bewohner den Wunsch äußert, sich wie gewohnt zu reinigen, sollte dies ermöglicht werden, z.B. durch eine Schüssel mit Wasser und einer Schöpfkelle (Messbecher) auf der Toilette.

Manche Muslima trägt ein Kopftuch, um ihre Haare ganz oder teilweise zu bedecken. Auch lange, nicht-körperbetonte Kleidung, welche jegliche Haut zwischen den Knöcheln und den Handgelenken verhüllt, wird von einigen muslimischen Frauen als Ausdruck ihres Glaubens getragen. In manchen Glaubensgemeinschaften des Islam tragen die Frauen zusätzlich zum Kopftuch auch noch einen Schleier, der im Extremfall sogar die Augen mit einer Art Netz bedeckt (Burka). Bei der Familie zu Hause zeigen sich die Frauen auch ohne diese Verhüllung (eventuell wird zum Gebet ein Kopftuch bzw. Schleier angelegt).

Je nach Glaubensrichtung dürfen auch manche männliche Muslime nur ihre Waden und Unterarme zum Vorschein kommen lassen. Auch hier gibt es Vorschriften bezüglich einer kompletten Körperverhüllung. Ein Kopftuch oder eine Gesichtsbedeckung tragen die Männer jedoch nicht. [4] [5]

Die Gläubigkeit und Religiosität von Muslimen kann nicht am Einhalten bestimmter Kleidungsvorschriften festgemacht werden. Allerdings wurden von orthodoxen islamischen Rechtsgelehrten Fatwen gegen Verstöße bzgl. der Bekleidungsvorschriften erlassen.

Ernährungsregeln[Bearbeiten]

Für folgende ATL relevant: Essen und Trinken, Sinn finden.

Ein Muslim darf nach dem Koran von den an Land lebenden Tieren nur solche essen, welche Wiederkäuer mit gespaltenem Huf sind (z.B. Rinder) sowie Geflügel (Hühner, Truthahn, Wachteln, etc.) und von denen, die im Wasser leben, nur Fische, welche Schuppen haben. Diese Regelung schließt vor allem Schweinefleisch aus. Dies kann, zusammen mit dem Alkoholverbot für Muslime, Probleme bei der Medikamentanwahl geben. Die erlaubten Tiere werden nach bestimmten Vorschriften geschlachtet (s.a. w:Halal). Ein Muslim wird möglicherweise die angebotenen Speisen nicht annehmen, weil er sich nicht sicher ist, ob sie auch Halal sind oder aber weil sie einfach nicht in der ihm gewohnten Art und Weise zubereitet sind. Er wird dann die von seinen Angehörigen mitgebrachten Speisen vorziehen. Aus diesem Grund bringen die Angehörigen oftmals auch Speisen mit zu ihren Besuchen. Hierbei können Konflikte mit Mitpatienten/-bewohner entstehen, da die Speisen oftmals einen intensiven für den Westeuropäer meist ungewohnten Geruch haben.

Da die meisten Muslime ihren Lebensursprung in Regionen haben, die sich kulturell und klimatisch von Deutschland unterscheiden, wird von ihnen oft ein anderer Tagesaublauf praktiziert, etwa wird die Hauptmahlzeit erst abends eingenommen.

Das Fasten während des Fastenmonats Ramadan ist eine der fünf Säulen des Islam. In dieser Zeit darf ein Muslim/eine Muslima zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang keine irdischen Substanzen und Speisen sowie keine Getränken und Alkohol zu sich nehmen, nicht rauchen und keinen Geschlechtsverkehr ausüben. Davon ausgenommen sind Kranke, alte Menschen, Kinder bis zu zwölf Jahren, Schwangere und Menschen auf Reisen. Kranke Muslime sollten das Fasten nach Genesung nachholen. Chronisch Kranke (z.B. Diabetiker) können auch eine gute Tat als eine Art "Ersatzleistung" erbringen. Ebenfalls ist es möglich, dass ein fastender Muslim seine Medikationen nur vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang zu sich nehmen möchte. Hier ist viel Feingefühl gefragt, und möglicherweise eine Lösung mithilfe eines Arztes/einer Ärztin zu finden. [6] [3]

Das Gebet[Bearbeiten]

Muslime beim Gebet.
Für folgende ATL relevant: Sich beschäftigen, Sich bewegen, Sinn finden.

Die im Grundgesetz allen, auch den nicht-deutschen Einwohnern garantierte Glaubens- und Gewissensfreiheit gebietet es, die Religionsausübung auch der Muslime zu respektieren und unter Umständern erst zu ermöglichen.

Das Gebet stellt für einen Muslim unter anderem auch eine Vorbereitung auf die Zeit nach dem Tode dar. Durch das regelmäßige Gebet legt ein Muslim Rechenschaft über sein Handeln und Tun ab, um sich von früheren Fehlern zu reinigen. Es wird fünfmal am Tag zu festgelegten Zeiten gebetet. Kranke Muslime dürfen die Gebete zu einem am Tag zusammenfassen, und, wenn nicht anders mögich, auch im Liegen oder Sitzen beten. Das Gebet wird von körperlich zum Teil recht anstrengenden Ritualen begleitet. Der Muslim muss mehrmals aufstehen und sich wieder hinknien. Außerdem verwenden viele Muslime einen Gebetsteppich, um das Gebet dann in Richtung Mekka durchzuführen. Diesen Teppich kann man problemlos auch in einem Patientenzimmer auslegen, jedoch wäre es wünschenswert, einem Muslim die Möglichkeit in einem ruhigen Raum zu ermöglichen. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten in einem Krankenhaus oder einem Pflegeheim. Männer und Frauen führen das Gebet nicht gemeinsam durch.

Desweiteren sollte auch in konfessionellen Einrichtung die Möglichkeit erwogen werden, christliche Symbole aus dem Zimmer zu entfernen. Eine Adress- und Telefonliste mit in der Nähe/Region ansässigen Moscheen oder Imamen zeigt Anlaufstellen, wenn der Patient/Bewohner um geistlichen Beistand bittet. Außerdem sind diese Stelle auch eine gute Informationsquelle. [6] [3] [4]

Angehörige[Bearbeiten]

Der Besuch von kranken Angehörigen gehört für viele Muslime zu einer religiösen und kulturellen Pflicht. Diese Pflicht legen viele Muslime auch für Kranke aus, die sie nicht kennen. Aus diesem Grund kann es passieren, dass sich das Patientenzimmer schnell mit vielen Besuchern füllt. Nichtmuslimische Mitpatienten/-bewohner fühlen sich schnell durch die Menschenmenge und die dadurch entstehende Lautstärke gestört. Hier ist es für die Pflegekräfte extrem wichtig, einen für alle Seiten befriedigenden Kompromiss zu finden. Autoritär aufzutreten und den Angehörigen ein Verbot von Besuchen mit mehr als z.B. fünf Personen auszusprechen, ist in der Regel kontraproduktiv. Patient und Angehörige werden im Vertrauensverhältnis zu den Pflegekräften gestört und ziehen sich in der Regel zurück und sind unzufrieden. Eine produktivere Lösung ist z.B, mit den Angehörigen und dem Patienten/Bewohner gemeinsam einen Weg zu finden und ihnen die Lage zu erläutern. Ein Muslim ist sehr rücksichts- und respektvoll. Möglichkeiten sind z.B., mehrere Muslime gemeinsam in einem Zimmer unterzubringen und ihnen anbieten, die Besuche der Angehörigen untereinander abzusprechen oder, sofern der Patient/Bewohner in der Lage dazu ist, sie zu bitten die Besuche nicht im Zimmer stattfinden zu lassen.

Besonders intensiv und für die Muslime sehr wichtig sind die Besuche in den Endphasen des Lebens. Liegt ein Muslim im Sterben, kann es sei,n dass sich die Besuche auf 24 Stunden am Tag ausdehnen. Die Angehörigen wollen ihren Liebsten in dieser Phase nicht allein lassen. Außerdem werden besonders in dieser Zeit viele Gebete gesprochen und Verse (Suren) aus dem Koran rezitiert. [6] [3]

Sterben und Tod[Bearbeiten]

Für folgende ATL relevant: Sinn finden.

Für einige strenggläubige Muslime ist es wichtige, dass ein sterbender oder verstorbener Muslim nicht von einem "Ungläubigen" (z.B. Buddhist) berührt wird. Falls Berührungen unumgänglich sind, ist es ein Zeichen von Respekt, für die Berührungen Handschuhe anzuziehen. Ebenso sollte auf jeden Fall mit den Angehörigen das Vorgehen besprochen werden, z.B. ob und wie das Pflegepersonal behilflich sein kann/darf.

Ist es abzusehen, dass das Sterben unmittelbar bevorsteht, sollten umgehend ein islamischer Geistlicher und die Angehörigen informiert werden. Sie werden dann eine Zeremonie durchführen, indem sie Suren aus dem Koran rezitieren und beten (dies kann in lauten Trauergesängen enden), zum Ende hin wird der Sterbende im Idealfall sein Sterbegebet sprechen. Wichtig ist, dass ein Muslim nicht durstig sterben darf, es werden ihm also häufig Getränke gereicht und die Lippen befeuchtet.

Ist der Muslim verstorben, wird er meist mit leicht gebogenen Gliedmaßen auf der rechten Seite Richtung Mekka gelagert. Die Augen werden verschlossen und der Verstorbene wird mit sehr großem Respekt behandelt. Nach islamischer Ansicht verlässt die Seele den Körper erst nach einiger Zeit und sieht sich dann ihren leblosen Körper und die Trauernden an.

Ein verstorbener Muslim sollte innerhalb von 24 Stunden beerdigt werden. Dies ist entgegen allgemeiner Meinung keine Vorschrift, sondern eher eine Tradition, die in den warmen Verbreitungsgebieten des Islam aus hygienischen Gründen entstanden ist. Die in Deutschland lebenden Muslime weichen oft von dieser Regel ab und passen sich an die landesüblichen Gesetze an, auch bezüglich der Sargpflicht, denn ein Muslim wird traditionell nur in einem Leinentuch beerdigt.[7] Meistens wird seitens der Angehörigen ein Bestatter beauftragt, der auf muslimische Beerdigungen spezialisiert ist und eventuell auch Überführungen ins Heimatland arrangiert. [3] [6]

Sprache[Bearbeiten]

Für folgende ATL relevant: Kommunizieren.

Viele Muslime kommen ursprünglich nicht aus dem deutschen Sprachraum. Aus diesem Grund kann es schnell zu Kommunikationsproblemen kommen, wenn der Patient/Bewohner wenig oder gar kein Deutsch sprechen und verstehen kann. Es ist oftmals hilfreich, die Angehörigen in die Kommunikation mit dem Patienten/Bewohner einzubeziehen. Auch MitarbeiterInnen aus den entsprechenden Sprachräumen werden eine große Hilfe darstellen. Zur Überwindung von Verständigungsschwierigkeiten können Block und Stift verwendet werden, um einen Sachverhalt mithilfe von Bildern/Symbolen zu erklären. [4]

Vorurteile[Bearbeiten]

Der Umgang mit dem Islam ist auch in Deutschland leider oft von Vorurteilen geprägt. Um diese abzubauen, sollte eine eingehende Beschäftigung mit dem Islam erfolgen. Vorurteile stehen einer humanen Pflege entgegen. Viele Vorurteile gründen sich in den kulturellen und auch religiösen Unterschieden. Durch die besondere Bedrohung durch Aktivitäten von kleinen Gruppierungen wie der al-Quaida steigen bei vielen Menschen Misstrauen und Ängste gegenüber fremdsprachigen Muslimen. Hier gilt im Grundsatz, dass nicht alle Muslime auch gleichzeitig fundamentalistische Extremisten sind.

Abschliessendes[Bearbeiten]

Es sei gesagt, dass dieser Artikel nicht alle Aspekte des Islam beleuchten kann. Wenn Du Dir unsicher beim Umgang oder der Pflege von Muslimen bist, dann frag doch einfach den Patienten/Bewohner oder seine Angehörigen. Sie geben Dir bestimmt gerne Auskunft und Informationen.

siehe auch[Bearbeiten]

Quellenangaben[Bearbeiten]

Die Fußnoten der Quellen beziehen sich jeweils immer auf den kompletten Abschnitt.

  1. Zitat focus.de
  2. 2,0 2,1 Der Artikel Islam in der deutschsprachigen Wikipedia
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 bei: Verein Freie Ambulante Pflegegruppe Hamburg
  4. 4,0 4,1 4,2 altenpflegeschueler.de
  5. Johann Weigert: Pflegestandards - Altenpflege. Brigitte Kunz Verlag, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage(2004), ISBN 3-89993-412-1
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 Zum Umgang mit Muslimen im Spital -Leitfaden für Pflegepersonal und ÄrztInnen. (forum-seniorenarbeit.de)
  7. Islamische Bestattung im Wikipediaartikel "Bestattung".