Ida Jean Orlando

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biografie

[Bearbeiten] University in New York


[Bearbeiten] Entstehung der Theorie


[Bearbeiten] Die Theorie

MENSCHENBILD GESUNDHEIT Umwelt Person Pflege
Wesen mit Bedürfnissen das sich weiterentwickelt und durch verbales und nonverbales Verhalten charakterisiert ist geistige und körperliche Gesundheit wird als unmittelbare Situation beschrieben in der sich Patienten u. PK befinden Pat.: Person die sich in medizinische Behandlung begibt Schnittstelle Medizin/pflege
Gefühl von Angemessenheit O. geht nicht näher darauf ein kann infolge nicht kontrollieren was mit ihr passiert Aufgabe ist von Patienten bestimmt
braucht Hilfe der PK ermittelt Hilfebedarf
ist für Individuen verantwortlich
Erfüllt Anweisungen des Arztes für Patienten (nicht umgekehrt)

Der Fokus richtet sich auf das Paradigma PERSON und PFLEGE: daraus ergibt sich der Pflegeprozess


PATIENTENVERHALTEN REAKTION DER PFLEGEKRAFT Hilfsbedarf

Wahrnehmung

Besserung Denken
Fühlen


AKTION DER PFLEGEKRAFT
Mechanischer Pflegeprozess
individuell abgestimmter Pflegeprozess



[Bearbeiten] PATIENTENVERHALTEN

[Bearbeiten] Pat. benötigt Hilfe bei:

[Bearbeiten] Steigerung seelischer und körperlicher Gesundheit, Wohlbefinden

Zwei Äußerungsformen:

  1. Nonverbales Verhalten:
  1. verbales Verhalten

[Bearbeiten] REAKTION DER PFLEGEKRAFT

Jede Reaktion ist subjektiv, deshalb ist der Austausch mit dem Pat. wichtig.

[Bearbeiten] AKTION DER PFLEGEKRAFT

[Bearbeiten] Automatische Reaktion (verdeckt)- mechanischer Pflegeprozess

Umfasst keine Wahrnehmung, Gedanken, Gefühle; Eignet sich wenig, um Hilfsbedarf zu erkennen und zu befriedigen; Übergeht die problembezogenen Wahrnehmungen und Gedanken des Pat. ; Pat. wird nicht miteinbezogen; Pat. wird nicht gefragt, ob er Pflegehandlungen möchte;

[Bearbeiten] Vorschriftsmäßig-professionelle Reaktion (bewusst)- individuell abgestimmter PP

Geordnete Handlungen werden ausgelöst durch die Kenntnis der Pat.-bedürfnisse (Validation durch Pat.-reaktion). Begleitung durch Reflexionsprozess Verstehen des Pat.-verhaltens wird fortlaufend versucht. Nimmt das Verhalten und seine Bedeutung wahr, Handlungen entsprechen dem speziellen Bedürfnis des Pat. Pflegekraft teilt diese Wahrnehmung mit, erforscht und validiert deren Bedeutung gemeinsam mit dem Pat. (Falschinterpretationen werden verhindert).

[Bearbeiten] Vorraussetzungen für den Prozess


[Bearbeiten] 3. Die Interaktionsmuster

[Bearbeiten] Einfache Annahmen


[Bearbeiten] Verknüpfende Annahmen

Verbinden einzelner Begriffe und deren Dimensionen:

[Bearbeiten] 4. Evaluierung/ Wertung der Theorie

Die Evaluation basiert auf den Ergebnissen der Analyse und auf Veröffentlichungen anderer Autoren.

[Bearbeiten] 1.Signifikanz

Da Orlando selbst keine anderen Wissenschaftlichen Disziplinen benutzt hat, gilt ihre Theorie als eine eigenständige Pflegetheorie: die Theorie des „individuell abgestimmten Pflegeprozess“. Sie wurde aus der Pflegepraxis geboren!

Orlando ist es dadurch gelungen, 2 Dinge zu verbessern:

  1. Die Beziehung zwischen Pat. und PP
  2. Die Professionalisierung der Pflegekräfte

Vor allem durch letzteres wird eine ganz klare Abgrenzung zur Medizin geschaffen und so die Pflege Individualisiert.

[Bearbeiten] 2.Innere Kohärenz

Die Theorie ist in sich stimmig, weil sie Orlandos philosophischen Überzeugungen entspricht und widerspiegelt. Sie geht davon aus, dass ein Pat. mit Ablehnung und Verunsicherung auf eine PP reagiert, wenn eine negative Erfahrung vorausgegangen ist. Genau deshalb ist es von immenser Wichtigkeit, den Pat. in die Pflegehandlung zu integrieren und in verbaler Form zu erfragen, welche Hilfe er benötigt.

[Bearbeiten] 3.Knappheit

Orlando benutzt in ihren Erklärungen knappe Formulierungen. Die komplexen Zusammenhänge, werden im Detail an praxisbezogenen Beispielen erklärt. Durch die Wiederholungen, an aber unterschiedlichen Beispielen, soll dann ein besseres Verständnis entstehen (besseres Verständnis der Zusammenhänge zwischen Wahrnehmung – Denken - Fühlen).

[Bearbeiten] 4.Überprüfbarkeit

Orlando hat eigens eine Forschungsmethode entwickelt, dessen Ziel es war, die Wirkung des individuell abgestimmten Pflegeprozess auf das Verhalten der Pat. und der PP zu bestimmen. Sie hat Pat. , PP und Mitarbeiter in einer Studie beobachtet, Mitschriften gemacht, Gespräche auf Band aufgenommen und ausgewertet. Sie kam zu der Erkenntnis, dass Pat. , die Vertrauen zur PP aufbauen, Wünsche, Beschwerden usw. häufiger äußern als andere. Sie ist ebenfalls zu der Überzeugung gekommen, dass PP in der Form von Kommunikation geschult werden sollten. Geschulte PP wenden so das Verfahren häufiger und sicherer an.

In der Feldforschung wurde Reaktion der PP, die Aktion der PP und das Patientenverhalten in Verbindung gesetzt, um die Reaktionen einzuschätzen.

Ergebnis:

[Bearbeiten] 5.Empirische Absicherung

Orlando entwickelte erstmals in den frühen 60. einen Forschungsbericht über den „individuell abgestimmten Pflegeprozess“. Diesen hat sie dann weiterentwickelt, nach eigenen Aussagen, und publiziert. Diese Publikation wurde von einer Psychiatrischen Einrichtung gefördert, in der ihre Feldforschung durchgeführt wurde. So ließ sich, anhand der verbalen und nonverbalen Reaktionen, nachweisen, dass der Pflegeprozess zu einem positiven Ergebnis beitragen kann

[Bearbeiten] Literaturverzeichnis

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