Ich

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In der Strukturtheorie von Sigmund Freud, eine der drei Instanzen des seelischen Apparats; es vermittelt zwischen innerer Realität (Es) und äußerer Realität vor allem mittels der Funktionen von Wahrnehmung und Motolität und wird in diesem Sinne als Organisator innerer und äußerer Anpassung verstanden. Wurde zunächst auch als Träger der Vorstellungen verstanden, die sich das Subjekt von sich selbst bildet und somit als Adressat libidinöser Besetzung.

Diese zum Ich gebildeten Vorstellungen wurden später als Selbst Selbstrepräsentanzen nach Heinz Hartmann 1950 vom apparativ-funktionalen Anteil des Ichs abgegrenzt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]