Hörsturz

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Beim Hörsturz handelt es sich um eine akute Schwerhörigkeit oder einen Hörverlust (Taubheit, Schallempfindungsstörung) ohne erkennbare Ursache. Der Hörsturz kann einseitig, beidseitig oder auch wechselseitig auftreten und mit Ohrgeräuschen einhergehen. Eine wirksame Therapie ist bisher nicht nachgewiesen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Mögliche Ursachen

Die Pathogenese des Hörsturzes ist noch ungeklärt. Als mögliche Ursachen werden vermutet:

[Bearbeiten] Symptome

[Bearbeiten] Diagnose

Sinnvoll ist die neurologische und internistische Untersuchung von Hörsturzpatienten in Hinblick auf Risikofaktoren, die das Gefäßsystem betreffen.

[Bearbeiten] Verlauf

[Bearbeiten] Therapie

Alle angewandten Therapieformen sind in ihrer Wirksamkeit bisher nicht wissenschaftlich belegt worden, was z.T. auch damit zusammenhängt, dass die Hörbeeinträchtigung in vielen Fällen innerhalb weniger Tage spontan zurückgeht. Durchblutungsfördernde Maßnahmen, z.B. Infusionen mit HAES®-Lösung 10% (250-500 ml täglich) und Dusodril® oder Ringerlösung mit Tebonin®, die Gabe von Pentoxifyllin oder Behandlungen mit Glucocorticoiden müssen daher kritisch betrachtet werden, da diese Wirkstoffe z.T. erhebliche unerwünschte Wirkungen mit sich bringen. Unter Umständen kann eine Sedierung während der ersten Tage nötig sein. Die Kosten der Behandlungen (bis auf die evtl. notwendige Sedierung) werden nicht von der Gesetzlichen Krankenversicherung getragen, sondern privat in Rechnung gestellt.

[Bearbeiten] Pflegerische Maßnahmen

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Quelle


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