Geschichtliche Entwicklung des Pflegeprozesses

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Der Pflegeprozess umfasst alle allgemeinen Schritte zur Vorbereitung, Durchführung und Evaluation professioneller Pflege. Der Pflegeprozess als Denk- und Handlungskette professionell Pflegender ist nicht auf eine bestimmte Personengruppe (Patienten usw.) oder ein Behandlungsspektrum eingegrenzt. Die folgenden Abschnitte zeigen Beiträge zur Entwicklung und Einführung des Pflegeprozesses im deutschsprachigen Raum. Allerdings sind die Abschnitte keine systematische sondern eher noch eine lückenhafte Darstellung.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Beiträge, Entwicklungen von 1950 bis 2000

[Bearbeiten] Vergleich der Pflegeprozess-Modelle

Darstellung der historisch wichtigsten Pflegeprozess-Modelle:

Vier-Phasen-Modell Fünf-Phasen-Modell Sechs-Phasen-Modell
  1. Einschätzen (Assessment)
  2. Planen (Planning)
  3. Umsetzen (Implementation)
  4. Bewerten (Evaluation)
  1. Assessment
  2. Diagnosis
  3. Planning
  4. Implementation
  5. Evaluation
  1. Informationen sammeln
  2. Ressourcen und Pflegeprobleme feststellen
  3. Ziele festlegen
  4. Maßnahmen planen
  5. Pflege durchführen
  6. Pflege evaluieren


[Bearbeiten] Elemente des Pflegeprozesses

Der Pflegeprozess setzt sich im Wesentlich aus drei Elementen zusammen

  1. Problemlösungsprozess
    • er ist logisch, systematisch und zielgerichtet
    • er beginnt beim Erstkontakt mit dem Patienten und endet mit seiner Entlassung
  2. Beziehungsprozess:
    Eine gute Beziehung zwischen Patienten und Pflegekraft ist wichtig, denn sie ist die eigentliche Grundlage des Problemlösungsprozess
  3. Dokumentation
    ::Nur anhand der Dokumentation ist die Pflege und ihre Auswirkung auf den Patienten nachvollziehbar. Sie ist notwendig,
    • um das Handeln zu reflektieren
    • um Veränderungen frühzeitig festzustellen und darauf reagieren zu können
    • um Kontuinität zu gewährleisten
    • um die Qualität der Pflege zu sichern
    • um die Pflege transparent und nachvollziehbar zu machen
    • um rechtlichen Nachweispflichten zu genügen
    • um Erfolge sichtbar zu machen und dadurch die Motivation zu fördern

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

- Lücke

Persönliche Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
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Werkzeuge