Entwicklungspsychologie

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Bereiche der Entwicklungspsychologie

Vorwissenschaftliche Entwicklungstheorien mögliche Einteilung der Theorien der Entwicklung


Definition des Gegenstandes der Entwicklungspsychologie

Entwicklung eines psychischen Phänomens (Verhalten oder Erleben) über die Zeit hin. Unterscheidung nach der Länge der Zeitstrecke zwischen:

Phylogenese

Anthropogenese

Aktualgenese

Entwicklungseinflüsse, das heisst, welche Reifungs-, Lern- und Selbststeuerungsvorgänge haben bis zu dem entsprechenenden Alter stattgefunden.

(schichtspezifische Einflüsse, Generationseinflüsse, etc.) (Bedeutungsvolle Lebensereignisse (Scheidung, Arbeitslosigkeit, Tod von Beziehungspersonen, etc.)


Übergeordnete Entwicklungsgesetze


Die Dreifaktorentheorie der Entwicklung

E = f (A x U x a x u)

Entwicklung als Abhängigkeit von Anlage, Umwelt und intraindividueller Dynamik. Anlage ist bezogen auf Reifung, Umwelt auf Lernen, Individuum mit Selbststeuerung.

Verschiedene Möglichkeiten des Lernens während der Entwicklung:

Die Anlage- und -Umwelt-Problematik im Rahmen der Intelligenzforschung (Forschungen des amerikanischen Genetikers Jensen und zusätzliche Veröffentlichungen amerikanischer Autoren zu dem Thema)

Beachtung einer Interessenabhängigkeit dieser Anlage-Intelligenzergebnisse, Folgen sozialer politischer Art und auch Interessen politischer Art, die darin ihren Niederschlag finden.

Der Intelligenzbegriff Das Stukturmodell der Intelligenz (Zweifaktorentheorie von Spearman) Mehrfaktorentheorie (Primär-Faktoren-Theorie nach Thurstone) mit den 7 gleichberechtigten Faktoren:

Intelligenz als immer sozial definierte, kritische Bewertung der Intelligenzforschung. Der dynamische Begabungsbegriff wird dargelegt (Betonung der vom Menschen beeinflussbaren oder von ihnen gesteuerten Einwirkung durch Umwelt und schulisches Lernen).


Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalter

Das neue Interesse am Erwachsenenalter Gesellschaftlicher Wandel

Das frühe Erwachsenenalter (bis ungefähr 40 Jahre)

Psychische Situation:

Junge Erwachsene im Beruf mit Entwicklungschancen und Hindernissen in Partnerschaft und Familie


Das mittlere Erwachsenenalter ca. (40 bis 60 Jahre)

Diskussion der Krise in der Lebensmitte (sogenannte Midlife-Crisis) Teilannahmen des zu überwindenden Kinheitsbewusstseins (nach Gould):


Das späte Erwachsenenalter

Wahrnehmungsprozesse Psychomotorische Leistungen Kognitive Fähigkeiten

Beruflicher Ruhestand Verwitwung Übersiedlung ins Altenheim

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

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