Entscheidung

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Die getroffene Entscheidung ist ein Ausdruck von Intelligenz. Andere, gleichbedeutende Ausdrücke für Sich Entscheiden Können: Entscheidungsfähigkeit, Abwägung, Willenskraft, persönlicher Wille

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Logik einer Entscheidung

In der Psychologie und der Logik werden Entscheidungsverfahren als Verfahren der Informationsgewinnung und –verarbeitung (Synonym: Entscheidungstheorie) untersucht. Dazu gehören als Elemente vor allem

Entscheidungsschritte
Entscheidungsobjekt
Kybernetische Betrachtung
Entscheidungsträger
Entscheidungsgegenstand
Entscheidungsfolgen
Akzeptanz bzw. Anfechtung eines Entscheids
Entscheidungskriterien
Entscheidungsverfahren

[Bearbeiten] Entscheidungsverfahren

Komplexe Entscheidungen vollziehen sich, oft unbewusst, in mehreren Schritten: dem Feststellen eines Entscheidungsbedarfs (in einer bestimmten Situation) folgt eine Analyse des Entscheidungsumfeldes. Die Ermittlung der Entscheidungsalternativen ermöglicht die Beurteilung der möglichen Konsequenzen jeder Alternative. Die Entscheidung und damit die Umsetzung einer einzelnen der Alternativen bedingt als Voraussetzung die eigene Handlungsfähigkeit und Tatkraft. Sie ist also hier der Kern des Entscheidungsprozesses. Es folgt die Beobachtung des weiteren Verlaufs und nötigenfalls die Revision der Entscheidung bzw. laufende Prüfung auf Bedarf nach Folgeentscheiden (In der Pflegeplanung wird dafür aus das Fremdwort Evaluation verwendet). Die Eigenschaft, ohne Verzug zu entscheiden und dabei zu bleiben, wird mit Entschiedenheit bezeichnet (vgl. Führung, als wichtig erachtete Führungseigenschaft von Leitungspersonen).

[Bearbeiten] Abgrenzung des Begriffs

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks


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