Einarbeitung neuer Mitarbeiter

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Unter Einarbeitung wird ein längerer Prozess verstanden, der einen neuen Mitarbeiter entsprechend seiner bereits abgeschlossenen Ausbildung und seiner Position in die Lage versetzt, in (möglichst) kurzer Zeit sicher und fachlich richtig seine neuen Aufgaben zu erfüllen, sich in das Arbeitsteam einzuordnen, um bald selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten zu können.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Zielsetzung des Einarbeitungskonzeptes

Ziele werden von den Personalverantwortlichen gesetzt, von der Führungskraft mit der neuen MitarbeiterIn vereinbart oder von der MitarbeiterIn selbst angestrebt.

  1. die maximale Zufriedenheit aller beteiligten Personen
  2. die optimale Lösung der gestellten Aufgaben

[Bearbeiten] Die Einarbeitung erfolgt innerhalb von vier Phasen

[Bearbeiten] Adaptationsphase (Eingewöhnungsphase)

Die Adaptionsphase dient der Orientierung des neuen Mitarbeites und zwar in Bezug auf die Räumlichkeiten, das Personal, die eigene Fachkompetenz und die zeitlichen Abläufe. Dies geschieht in der Regel durch einen etablierten Mitarbeiter (Pate, Mentor, Anleiter...) durch zeigen, herumführen und erklären.

[Bearbeiten] Profilierungsphase (Beweisphase)

Der neue Mitarbeiter wird während der Profilierungsphase von einem etablierten Mitarbeiter begeleitet und führt die Tätigkeiten teilweise sebständig durch. Erreicht werden soll ein Zugehörigkeitsgefühl und Anerkennung des neuen Mitarbeiters.

[Bearbeiten] Qualifikationsphase

Der neue Mitarbeiter arbeitet nun eigenständig und soll in der Qualifikationsphase vorhandene Unsicherheiten abbauen.

[Bearbeiten] Reifephase

Der neue Mitarbeiter ist nun fertig eingearbeitet und kann alle Aufgaben eigenständig ausführen. Nun beginnt die Spezialisierung bestimmter Tätigkeiten.

[Bearbeiten] Erforderliche Eigenschaften des Anleiters

[Bearbeiten] Anforderungen an die einzuarbeitende Person

Zu prüfende Kriterien beim Anzuleitenden

[Bearbeiten] Hilfsmittel

Ein Hilfsmittel dazu kann ein Stationshandbuch sein, das wichtige Grundinforamtionen und Dienstanweisungen systematisch geordnet enthält.

Auch so genannte Organisationsstandards, wie man sich in bestimmten Situationen (nicht bei der Pflege) zu verhalten hat, sind hilfreich.

Selbstverständlich sollten vorhandene und geltende Pflegestandards der Einrichtung beispielhaft herangezogen werden, um Unterschiede in dem Verhalten in diesen Pflegesituationen zum früheren Arbeitsplatz erkennen zu können.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Siehe auch

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