Diskussion:Sterbebegleitung Altenpflege
Aus PflegeWiki
[Bearbeiten] Überarbeitung???
Hallo IP --92.116.83.234, du solltest den Artikels nochmals überarbeiten. --Kurt Wanka 14:19, 21. Jul. 2009 (UTC)
- Hallo unbekannte Schreibende! Auch ich bin dieser Meinung. Bin allerdings sogar noch weiter als Kurt gegangen. Ich habe den unten folgenden Abschnitt "Die 5 Sterbe Phasen" ganz aus dem Artikel herausgenommen und auf diese Seite kopiert, damit du oder andere ihn weiter bearbeiten können. Mir gefiel nicht, dass du hier so tust, als gäbe es im PflegeWiki dazu noch nichts. Auch die Bezüge auf das zugrunde liegende Konzept der Sterbephasen nach Kübler Ross wird nicht genannt. Dabei steht die wohl in jedem Lehrbuch. Siehe bitte auch Sterbebegleitung und überlege, ob es sinnvoll ist, einen separaten Artikel "Sterbebegleitung Altenpflege" zu schreiben, in dem Du vor allem auf das Gebet eingehst.
- Ich hoffe, du verstehst, was ich meine und nimmst diese Kritik nicht als persönliche Kritik. Das ist nicht gemeint und gewollt. Es geht darum, die Artikel im PflegeWiki immer weiter zu verbessern.
- Noch ein Hinweis: der Begriff Depression wird hier auf das psychiatr. Krankheitsbild verlinkt. Der Gebrauch von "Depression" in deinem Beitrag ist m. Erachtens problematisch.
- Freundlich grüßt - "kleine-brave-Schwester" 18:29, 23. Jul. 2009 (UTC) -
Es gibt bessere Artikel zum gleichen Thema. Empfehlung an neue Autoren: Erst mal sehnen, was es in PflegeWiki zu dem beabsichtigten Thema schon gibt. Sollte keine Überarbeitung erfolgen, wid der vorliegende Artikel ein Löschkandidat. KURT
Im Vergleich mit Sterbebegleitung ist der Artikel: Sterbebegleitung Altenpflege total überflüssig. Ich bin für Schnelllöschung. --Kurt Wanka 08:10, 27. Jul. 2009 (UTC)
- Hi Kurt, vielleicht solltst du bedenken, dass wir noch gar nicht so richtig wissen, in welche Richtung die (neue) unbekannte Autorin mit ihrem Beitrag wollte. Duch eine Löschung wird die Motivation von "Neuen" ziemlich gegen 0 gedrückt. Wäre es nicht besser, etwas zu warten, ob sie/er ( ? ) sich noch einmal meldet und etwas erklärt? Rein prinzipiell hast du recht - aber zum Glück sind wir ja hier nicht bei den WP-Benutzern, die alles gleich niedermachen. Wir dürfen Pflanzen auch erst mal beobachten und evtl. sogar düngen, bevor wir uns eine "feste Meinung" bilden - oder sie, die Meinung, ausdrücken. Einverstanden? - LG "kleine-brave-Schwester" 10:46, 29. Jul. 2009 (UTC) -
Ja natürlich - gedüngt hatte ich ja auch schon. Dann warten wir eben ab. KURT
- Wenn ich mich auch nochmal kurz zwischen schalten darf bevor mich wieder die Klinik ruft und ich zum Nachtdienst antanzen darf , ein Löschantrag sollte durch den Baustein {{Löschantrag}} gestellt werde, da er sonst in der Diskussion untergehen könnte...-- Dave ✉ 16:23, 29. Jul. 2009 (UTC)
[Bearbeiten] Die 5 Sterbe Phasen
(ursprünglich Teil im hiesigen Artikel)
Phase 1. Verleugnung/ Phase2 Zorn: Durch das Verleugnen entsteht ein Vermeidungsverhalten d.h. der Patient fordert neue Untersuchung. Er glaubt an Verwechslungen, beschuldigt das Personal der Unfähigkeit, oder negeiert alles. Diese Mechanismen mildern den entstandenen Schock. Kennzeichen; Isolation, Sozialer Rückzug, Zorn, Wut oder Auflehnung. Verhalten der Pflegekraft: Patient nicht in die Realität zwingen, nicht an Vernunft appellieren sondern Gesprächsbereitschaft signalisieren.
Phase 3. Verhandeln: Es wachsen zunehmend Zorn und Eifersucht auf die, die Leben dürfen (Warum gerade ich).Der Patient reagiert in dieser Phase meist unzufrieden, nörgelt an Kleinigkeiten herum, streitet mit Angehörigen und neigt zu aggressiven Beschuldigungen gegenüber dem Personal.
Aggressives Verhalten ist bei Hochbetagten Senioren meist nicht zu erkennen, in dieser Phase wird schon Essen und Trinken abgelehnt. Verhalten der Pflegekraft: Negative Äußerungen niemals Persönlich nehmen, sondern in ruhigen Momenten Geduld und Zuwendung signalisieren, Unterstützung durch das Pflegeteam anfordern.
Phase 4. Vorbereitende Depression: Der Tod wird als unvermeidbar ,,akzeptiert”, weiteres Leugnen ist nicht mehr möglich. (Der Körper spricht die Wahrheit), der Kranke hofft noch auf Wundermittel. Diese Phase verläuft meistens sehr flüchtig daher empfindet der Patient Hoffnung auf eine eventuelle Wende und ist so manchmal ganz "pflegeleicht". Verhalten der Pflegekraft: Den Kranken und seine Familie nicht belügen und ihre Not nicht negieren. Für eine potente Schmerzbekämpfung sorgen (Arztverordnung) und die Angehörigen nicht alleine lassen. Beachte: Keine Konfrontation mit der Wahrheit (Arzttätigkeit) sondern mit Wahrhaftigkeit.
Phase 5. Einwilligung Tod: Die Depression geht jetzt in ein gesteigertes Selbstvertrauen über, in dieser Zeit kann der Kranke sich mit der Realität auseinandersetzen. Typisch ist hier das Verlangen nach Aussöhnung mit Angehörigen, dem Abschließen letzter Geschäfte und das Verfassen von Testamenten. Kennzeichen: Abwehrmechanismen sind reduziert, durch den zunehmenden inneren Rückzug sind Angehörige besonders gefordert und nicht selten auch überfordert. Verhalten der Pflegekraft: Trauer zulassen und reflektieren, auf Wünsche eingehen (evtl. Kontakt zu wichtigen Personen herzustellen).