Diskussion:Schluckstörungen
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Ich weiss nicht, ob das hierhin gehört:meine 95-j.Mutter kam wg. meines Herzinfarktes aus dem Krankenhaus(Durchblutungsstörung im re. Arm ) zur Kurzzeitpflege in ein Heim. Nach einigen Tagen soll sie selbst beim Trinken Schmerzen beim Schlucken gehabt haben, Essen spuckte sie nach 2 Löffeln aus. Dann verweigerte sie, wie das Heim behauptet, ganz die Nahrung. Es wurde kein Arzt geholt, nicht versucht, Angehörige/Besucher aufmerksam zu machen. Man akzeptierte die Verweigerung. Als ich nach 5 Wochen kam, erkannte ich meine Mutter kaum wieder. Ich verlegte sie, holte den Hausarzt. Vergeblich - es konnte nichts mehr getan werden. Der absterbende Arm brachte dann nach wenigen Tagen den Tod. Die Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren ein: selbstverschuldeter Tod - sie wollte ja nicht essen und war ja auch betagt. Frage: geht das heute so, wer nicht schlucken kann, nicht will(?) soll doch sterben? Siggi72
Hallo Siggi,
nein hier ist eigentlich nicht der richtige Ort um so etwas zu fragen, sondern hier sollte über den Inhalt des Artikels diskutiert werden. Leider kann ich dir auch keinen Ansprechpartner bieten, der dir diese Frage adäquat beantworten kann, IMHO sollte so etwas natürlich nicht passieren (das eine Sepsis nicht erkannt wird), ob man die Entscheidung eines Menschen nichts mehr zu essen akzeptiert, ist in meinen Augen sehr Situationsabhängig! Dave ✉ 13:01, 29. Jun 2008 (CEST)
Flüssige Nahrung vermeiden weil die flüssigkeit am geöfneten Kehldeckel vorbei in die SPEISERÖHRE läuft... ????? läuft sie dann nicht in die Luftröhre??? :)