Diskussion:Pflegenotstand
Aus PflegeWiki
Gelegentlich wäre zu diskutieren, wieviele Weblinks und Literaturhinweise wir pro Artikel wollen. Grundsätzlich Ist Pflegewiki ein Nachschlagewerk und keine Linkliste. In der Wikipedia besteht die Einigung, die jeweils 5 wichtigsten Standardwerke aufzunehmen (Literatur), sowie die 5 wichtigsten Weblinks. Hier könnten wir mal eine eigene Regelung fürs Pflegewiki diskutieren. Meiner Meinung nach können es im Einzelfall schon mal mehr Angaben sein. Ausufernde Listen finde ich aber auch nicht gut. Hier wirkt es aber ziemlich chaotisch, unschönes Layout und uneinheitliche Schreibung. Man sollte da mehr an die Leser denken. Auch gehören meiner Meinung nach tagesaktuelle TV-Sendungen nicht unbedingt in den Artikel. --Würfel 19:35, 27. Mär 2006 (CEST)
- Habe noch mal drauf gesehen. Bei vielen Verweisen entsteht oft die Frage nach einer sinnvollen Untergliederung.
- Hier ist esw noch mal was anderes. Die Web-Links dienen als Beleg für Textstellen. Wenn wir einen möglichst exakten Nachweis von Äußerungen wollen (als Wiki-Prinzip) , kommen wir in so einem Fall, wo es ja sachlich keine Literatur gibt, kaum dran vorbei. Ist es nicht so?
- Außerdem sind wir hier gerade erst an der "magischen Grenze", die sicher zu Recht auch etwas mit der Aufnahmefähigkeit aller Lesenden zu tun hat.
Gruß 27.3.
- Ist hart an der Grenze ;-) Alle Textstellen exakt belegen müssen wir glaube ich nicht. Bei langen Artikeln würde es zu einem ausufernden Apparat an Anmerkung und Literaturhinweisen führen, der dem Leser wenig nützt, da Wikis sowieso nur begrenzt in wissenschaftlichen Arbeiten zitierfähig sind. Wenn man das exakt macht, hätte man teils Seitenweise Literaturhinweise, oder? Zu den TV-Sendungen: Wenn Du noch vorhast, viele weitere zu ergänzen, wäre es eine Überlegung, sowas auszugliedern, z.B. ein Artikel der Pflegenotstand im Spiegel der Medien oder so? --Würfel 20:06, 27. Mär 2006 (CEST)
Ergänzung: Auch hat das Belegen von Stellen wenig Sinn, weil ein Wiki kein statischer Text ist. Nach und nach wird vieles geändert, überarbeitet usw. Die Belege haben dann keinen Bezug. Sinn ist mehr, Lesern die hier einen Einstieg ins Thema gefunden haben, weiterführende Recherche zu ermöglichen. Daher reicht meiner Meinung nach eine anzahl an Standardwerken. Wie viele das sein dürfen/sollten, darüber kann man streiten, auch darüber, was ein Standardwerk ist. --Würfel 20:10, 27. Mär 2006 (CEST)
Noch dazu
- Das mit den Belegen fände isch schon erstrebenswert, wo irgend möglich. Um das ausufern einzufangen - Vorschlag. Auf der Hauptseite einen Verweis auf Die DISK.-Seite, dass dort weitere Angaben. Dort lesen doch eher die hardcore-Lesenden, die nicht so leicht zu entmutigen sind. Oder?
- Habe das bei einigen Wikipedia-Seiten so gesehen.
Gruss von n3 - siehe auch Notiz zu den Meinungsbildern!
- Könnte man in einer Abstimmung als Punkt mit einbringen. Ich selbst habe mir noch keine abschließende Meinung zu Deinem Vorschlag gebildet, mal drüber nachdenken. Ob das bei jedem kleinen Artikel nötig ist? Wenn bei der Abstimmung was anderes rauskommt, müsstest Du akzeptieren, das sowas evtl. gelöscht wird. Meine feste Überzeugung! --Würfel 14:46, 28. Mär 2006 (CEST)
N3:
Auf hier angewendet könnte das so anfangen:
[Bearbeiten] weitere Literatur:
Welche der folgenden Stellen soll auf die Hauptseite?
- Breitscheidel Markus: Abgezockt und totgepflegt. Alltag in deutschen Pflegeheimen. Berlin: Econ 2005. ISBN 3-430-11572-8 . Verweis bei de.wikipedia.
- Buttler Günter, Herder-Dorneich Philipp u.a. (1985) : Wege aus dem Pflegenotstand. Ordnungspolit. Prinzipien einer reform der pflegesicherung alter Menschen. Nomos, Baden-Baden.
- Fussek Claus, Sven Loerzer: Alt und abgeschoben -Der Pflegenotstand
- Güntert Bernhard; Orendi Bennina; Weyermann Urs (1989): Die Arbeitssituation des Pflegepersonals - Strategien zur Verbesserung. Huber, Bern. (Kanton Bern, Krankenhauspersonal, Belastung Zufr. Die klass. Untersuchung zur Pers.-Verweildauer im deutschspr. Raum. Nicht mehr lieferbar.)
- Unruh Trude (Hrsg, 1989): Tatort Pflegeheim. Zivildienstleistende berichten. Klartext, Essen. ISBN 3-88474-441 -0 16 . 203 Seiten
- Zimber Andreas, Weyerer Siegfried (1999): Arbeitsbelastung in der Altenpflege. Vlg. für angewandte Psychol., Göttingen(Hogrefe). ISBN 3801712109 . 315 Seiten.
- Brigitte Zellhuber: Altenpflege - ein Beruf in der Krise? Eine empirische Untersuchung der Arbeitssituation sowie der Belastungen von Altenpflegekräften im Heimbereich. Kuratorium Deutsche Altershilfe: Köln, 2005 - Reihe: thema, Band 199. 219 Seiten. ISBN 3-935299-59-1 .
Das sind zwar immer noch mehr als 5
aber A) methodisch oder historisch relativ wichtige Beiträge zum Thema (so wie man z. B. bei Pflegestandards das Grundlagenbuch nicht einfach wegstreichen kann, weils einem (Korrektur: zwei Leuten; unbegründet oder begründbar) nicht passt)
B) Beiträge, die in der aktuellen Situation viel diskutiert werden.
Vielleicht wären das auch Untergliederungspunkte, die auf der Hauptseite verwendet werden könnten - zwecks Übersichtlichkeit.
Der Rest bleibt / bliebe hier auf dieser Seite: (für die Diskuss. stehen jetzt noch alle hier)
- Breitscheidel Markus: Abgezockt und totgepflegt. Alltag in deutschen Pflegeheimen. Berlin: Econ 2005. ISBN 3-430-11572-8 . Verweis bei de.wikipedia.
- Buttler Günter, Herder-Dorneich Philipp u.a. (1985) : Wege aus dem Pflegenotstand. Ordnungspolit. Prinzipien einer reform der pflegesicherung alter Menschen. Nomos, Baden-Baden.
- Drieschner Frank: Ende ohne Gnade. Die Intensivmedizin lässt Willenlose leiden. Die Altenpflege lässt Hilflose verkommen. Doch die Gesellschaft verdrängt das grausige Geschehen in Kliniken und Pflegeheimen. Sie fürchtet Krankheit mehr als den Verlust der Würde. In : DIE ZEIT 29/2004
- Fussek Claus, Sven Loerzer: Alt und abgeschoben -Der Pflegenotstand
- Güntert Bernhard; Orendi Bennina; Weyermann Urs (1989): Die Arbeitssituation des Pflegepersonals - Strategien zur Verbesserung. Huber, Bern. (Kanton Bern, Krankenhauspersonal, Belastung Zufr. Die klass. Untersuchung zur Pers.-Verweildauer im deutschspr. Raum. Nicht mehr lieferbar.)
- Kulbe Simone (1990): Der "Pflegenotstand" an Krankenhäusern. Eine Untersg. aus motivationstheoretischer Sicht. DKZ 6/1990, Beilage S. 1-19
- Landau K (Hrsg., 1991): Arbeitsbedingungen im Krankenhaus und Heim. München, BayStaatsmfAFS, 637 S.
- Markus Katrin (1992): Pflegenotstand und wozu er führen kann. A.pfl. wird wegen körperlicher Mißhandlung von Bew. verurteilt. In: Altenpflege 8/92, 509-514 (Dokumentation eines Urteils)
- Unruh Trude (Hrsg, 1989): Tatort Pflegeheim. Zivildienstleistende berichten. Klartext, Essen. ISBN 3-88474-441 -0 16 . 203 Seiten
- Windisch M u. a. (1995): Arbeitssituation in ambulanten Diensten und Belastungen für die Pflegerlnnen. in Häusl Pflege 1/95 14-20.(Studie in 1992, n=84 Beschäftigten aus 17 einrichtg.)
- Wittig H (1990): Anlage einer Studie zur Motivation von Altenpflegepesonal. In: Dt.GfG Altern zwischen Hoffnung und Verzicht. Prävention • Rehabilitation • Irreversibilität. XVIII. Jahrestagung, Lübeck, Sept. 1990. S. 294-295
- Zimber Andreas, Weyerer Siegfried (1999): Arbeitsbelastung in der Altenpflege. Vlg. für angewandte Psychol., Göttingen(Hogrefe). ISBN 3801712109 . 315 Seiten.
- Brigitte Zellhuber: Altenpflege - ein Beruf in der Krise? Eine empirische Untersuchung der Arbeitssituation sowie der Belastungen von Altenpflegekräften im Heimbereich. Kuratorium Deutsche Altershilfe: Köln, 2005 - Reihe: thema, Band 199. 219 Seiten. ISBN 3-935299-59-1 .