Diskussion:Helfersyndrom

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Habe die Fassung wesentlich verändert - Hoffentlich ist Autorin auch so mit einverstanden.

z. B. mit der Einleitung

Helfen ist in der Pflege eine Haupttätigkeit. Hilfe und Helfen sind richtig und keine Krankheit. Der Begriff Helfersyndrom ist wissenschaftlich zweifelhaft, zumindest umstritten. Wahrscheinlich wäre es besser von einem "Syndrom des falschen Helfens" zu sprechen.

Bitte gelegentlich Literatur L ü c k e - schließen. Komme dieser Tage nicht dazu.

Da hier mit Krankheitsbegriffen argumentiert wird, ist auch der Hinweis Med erforderlich !

16.8. 05 - 22.20 cest

-- n3 -----------------------------------------


Folgender Satz ist sicher nicht allgemein richtig:

... dass Helfersyndrom-HelferInnen so sehr auf ihre (Pseudo)gebende Rolle fixiert sind, dass sie selbst ihre Bedürfnisse nicht ausleben und dass sie keine Hilfe annehmen. So endet das Syndrom nicht selten in der Psychiatrie oder mit Suizid - nach einem langen Leidensweg. Gefährdet sind alle, die ....

Vielleicht sollte er besser ganz gestrichen werden. Auf jeden Fall braucht er eine Ergänzung, damit micht jede helfende Person sich bereits in der Psychiatrie enden sieht. War ja wohl auch nicht so gemeint, von der/dem ursprüngl. AutorIn.

[Bearbeiten] Lemma

Dem Schlagwort (Lemma) hier ein So genanntes voranzustellen, ist aus mehreren Gründen zu kritisieren:

Hallo Arpinium, die Verschiebung folgte m. E. aus dem Artikelinhalt selbst. Der ist zwar im Vergleich mit dem WP-Artikel sehr widersprüchlich. Aber so ist der Artikel nun schon länger.
Ob das Helfersyndrom à la Schmidbauer im streng wissensch. Sinn als bewiesen gilt, ziehe ich mal hier nur -so auf die Schnelle, unbewiesen- in Zweifel. Mir sind jedenfalls keine Untersuchungen im Pflegebereich oder im Gesundheitswesen insgesamt dazu bekannt. Es wird immer nur weitererzählt, da soll was sein. (Und ich achte da schon über 10 Jare drauf.) Wäre auf eine weitere gründliche Diskussion des Themas gespannt. MfG - n3 17:07, 24. Jan. 2009 (UTC)
Mir geht es hier nur um die Formulierung des Lemmas. Folgt man Deiner Argumentation musste man das Lemma wie folgt formulieren: So genannter Artikel über das Helfersyndrom. --Arpinium 18:13, 24. Jan. 2009 (UTC)
Warum nicht "So genanntes" ganz einfach streichen? Oder: wäre das zu einfach?--Kurt Wanka 07:18, 25. Jan. 2009 (UTC)
Genau so sollte es gemacht werden! --Arpinium 12:22, 25. Jan. 2009 (UTC)
Ich wär aber mit einer Verschiebung zu Helfersyndrom aber auch nicht wirklich glücklich, zumal ich auch stilistische Mängel sehe...

Das Helfersyndrom scheint in den Bereich sozialen Handeln schlechthin zu gehören. Die seelische Gesundheit ist bei Angehörigen der helfenden Berufe überdurchschnittlich beeinträchtigt. zu solchen gewagten Thesen würde ich gerne Quellen sehen.

den Absatz Das Zweitwichtigste zuletzt' würde ich IMHO komplett streichen, weil geschwurbel.... -- Dave 12:35, 25. Jan. 2009 (UTC)

Und nun? Es ist wie in der Politik: Es wird alles zerredet und nichts geändert - unproduktiv ist so etwas obendrein. KURT
Hallo Kurt, so schlecht ist es gar nicht, was hier passiert. Wir sind eben nicht im Bundeskabinett. Sondern eigentlich überlegen nach meinem "Verschieber" relativ viele Leute a) was an dem Begriff schräg ist (siehe Eineitung des Artikels) b) ob es im Bereich Pflege irgendwelche zitierfähigen Äußerungen zu dem Phänomen (?) gibt und c) wie dann die Überschrift heißen soll. Das ist doch alles positiv. Durch das bestehende Redirect ist ja sichergestellt, dass jede/jeder Suchende in der Zwischenzeit zum Artikel findet. Außerdem ist derzeit jeder lesenden Person klar, dass die Inhalte des Artikels -sagen wir es mal vorsichtig - strittig sein könnten.
Meines Erachtens können wir zweierlei machen: Einen ziemlich neuen kurzen Artikel, der auf Schmidbauers Ursprungstext hinweist, der mit dem verunklarenden Sprachgebrauch (vielerorts ? ) in der Pflege nichts zu tun hat. Oder wir schreiben, dass der Artikel keine irgendie wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Thema darstellt und lassen verschiedene Personen unverbunden neben einander ihre Meinungen aufzählen. Das Zweite fände ich nicht gut, weil die unbewiesene Behauptung, dass die Folgen des Helfersyndroms Burnout, Depressionen, psychosomatische Erkrankungen sein könnten, den Begriff unnötig dämonisieren. Man (wir nach gemeinsamer Suche) sollte also mit diesen Behauptungen sehr kritisch umgehen. Kannst du dich mit diesen Gedanken anfreunden? Oder wolltest du zum alten Zustand (Dez. 2008) des Artikels zurückkehren? Was könnte sonst ein Weg sein?
Ideal wäre es, wenn es irgendwo einen neueren Artikel gibt, der wissenschaflich fundiert, beschreibt, welchen Vor- oder Nachteil eine Person mit den und den Symptomen/Verhaltensweisen erleidet / davonträgt. Und wir den hier einfach zitieren könnten. Aber hezaubern geht leider nicht. Also suchen wir einen Modus vivendi.
MfG -no name nurse-, 1. Feb. 2009 (14:20 MEWZ)
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