Diskussion:Euthanasie im Nationalsozialismus 1939-45
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[Bearbeiten] oft tabuthema
ich finde den artikel sehr interessant, weil dieses thema weder in (meiner) der ausbildung noch im studium behandelt wurde... viele grüsse, Produnis 13:39, 19. Feb 2005 (CET)
[Bearbeiten] Titel des Artikels
Evt. sollte man den Namen des Artikels ändern, da es ja nicht der Nazistaat war sondern das Deutsche Reich (Euthanasie im Deutschen Reich (von) 1939-45) oder auf Euthanasie im Nazionalsozialismus (1939-45). Nazistaat klingt sehr unsachlich und wäre historisch auch einfach falsch.
- Ich finde die Forlumierung Euthanasie im Nationalsozialismus passend, weil damit der Bezug zur nationalsozialistischen Ideologie besser zum Ausdruck kommt als bei dem Vorschlag Euthanasie im Deutschen Reich. Arpinium 13. Juni 2007, 13.25 CEST
[Bearbeiten] aus dem Artikel herausgenommener Teil
4. Aug. 2005 - wie angesprochen (s.u.)
Wahrscheinlich kann dieser Teil nicht einmal hier bleiben. Denn daraus könnte auch strafrechtlich ein Vorwurf entstehen. Sehe ich das richtig oder falsch?
....
Eine Rolle spielte dabei auch eine Vereinigung, die sich aus Kritik an der „Kriminalisierung“ der Sterbehilfe „Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e. V“ nennt, und die ein freies Verfügungsrecht des Menschen über sein Leben proklamiert und auf die gesetzliche Neuregelung einer straffreien Sterbehilfe dringt. Zugleich residierten unter diesem Dach der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), die mit über 50 000 Mitgliedern weltweit eine der großen Sterbehilfe-Organisationen ist, "geldgierige" „Sterbehelfer“. (entfernt ab hier:)
Ihr langjähriger Präsident, Hans Henning Atrott, schwang sich nach Meinung der Christen zum Herrn über Leben und Tod auf. Bis wurden 1994 Hunderte von Jungen und Alten, "Liebeskranken" und "Lebensmüden" angeblich gegen Entgelt mit Zyankali "versorgt". Bis heute konnte noch keiner dieser "Liebeskranken" benannt werden. Gerüchteweise seien Kinder und psychisch Kranke wurden zu "Opfern" geworden, ohne dass allerdings auch nur ein Name eines Kindes bekannt wurde. "Wissenschaftliche" Grundlage solcher Beleidigungen gegen Atrott sind Zeitungsberichte, besonders aus der Bildzeitung , "Spiegel" und aus dem christlichen Genre, voller "Wissenschaftlichkeit", "Nächstenliebe" und "Feindesliebe". Da Atrott eingesperrt war, konnte er gegen diese Beleidigungen nicht vorgehen, die somit zu "ewigen" christlichen "Wahrheiten" wurden. Bemerkenswerterweise bezeichten nur Christen und christlich Konditionierte die Betreffenden als "Opfer". Die vermeintlichen "Opfer" bezeichneten sich nicht als "Opfer"... Insbesondere gehörten zu den "Opfern" Insassen aus christlichen Internaten, die nach ihrer christlichen Erziehung nur noch sterben wollten, so z.B. der Fall des Rechtsanwaltes und Notars Dr. Rudorf aus Münster/Westf. Insofern handelt es sich hier in der Tat um Opfer, wobei Täter die Christensekte ist. Nachdem zwei Tötungen mit dem Auto auf der Autobahn misslangen und um ein Haar Unschuldige tatsächlich Opfer geworden wären, wandte er sich an die DGHS... Eine psychiatrische Untersuchung des renommierten Kriminalpsychologen Hansheinz Horn bestätigte jedoch nicht seine von den Christen unter Berufung auf "ewige Wahrheiten" beschworene Unzurechnungsfähigkeit. Dafür wurde von den Christen die Unfähigkeit des international renommierten Psychiaters bezeugt. Vermutlich war dessen Ungläubigkeit an die "Opfer" gemeint. Opfer ist jedoch eindeutig das Christentum, das mit seiner "Ideologie", dass Leiden moralisch läutere, gewissermaßen überrollt wurde und nur mit der Verhaftung Atrotts nach Mk 3,27 und Mt 12,29 das verlorene Terrain mittels christlicher Hospize wieder gut machen konnte. Über evtl. Beleidigungen Atrott kümmern wir uns nicht. Dafür haben wir das Christentum und seine "Moral" der "Feindesliebe" auf unserer Seite... Im Übrigen beweist die Verhaftung des "Volksschädlings" Atrott unter staatlichem Verbrechen der Rechtsbeugung, dass die Deutschen zwar keine Nazis sind, aber die Nazis Deutsche!
[Bearbeiten] dazu Diskussionsbeitrag von Anna Neander
Der Artikel ist im Großem und Ganzem von Ignoranz, Inkompetenz, Intoleranz und christlicher Verketzerung geprägt. Möglicherweise ist er auch von vorauseilendem Gehorsam gegenüber Letzterem motiviert. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass keine Organisation so viele Menschen wegen vermeintlich falschen Glaubens und/oder aus reinem Machtstreben umgebracht hat (d.h. „Euthanasie“ aus Glaubensgründen tätigte), dann wird die Verketzerung insbesondere der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) und ihres Gründers Hans Henning Atrott durch eifrige Christen einsehbar. Qualifizieren die Ketzerverbrennungen der Christen und ihre Massenmorde aus Machtstreben (z.B. der Völkermord an den Inkas und Mayas etc.) für einen "Lebensschutz" der Menschen? Was sind die Folgen, wenn sich eine Gesellschaft solche „Lebensschützer“ leistet, die wie kaum andere es tun, Menschen umbringt, die ihr widersprechen. Kann dabei etwas anderes herauskommen als das Einsperren von Persönlichkeiten, die sich um humanitäre Anliegen bemühen?
1.) Es ist falsch zu behaupten: "Ihre (der psychiatrischen NS-Mordopfer) Tötung (Massenmord) war in vielen Details ein Anfang der Ermordung von einer ungeheuer großen Zahl jüdischer Deutschen, Russen und Polen und vieler anderer Verfolgter des deutschen Machtstrebens zwischen 1942 und 1945." Hier wird unzulässig der Massenmord in den KZ, der vornehmlich den jüdischen Mitbürgern in Europa galt, mit dem in deutschen Psychiatrien verwechselt. Hierbei ist gerade interessant, dass dieser Mord (in den psychiatrischen Anstalten) vornehmlich deutschen Landsleuten galt und dass dieser - im Unterschied zu dem Massenmord an den Juden - in der Tat gestoppt werden konnte. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass, wenn die Christensekte es gewollt hätte oder wenn der Massenmord an den Juden nicht dem christlich inspirierten Antisemitismus entsprochen hätte, dann hätte man letzteren Massenmord genauso verhindern können wie man den in psychiatrischen Anstalten in Deutschland ein Ende bereitete. Mit der Vermengung der KZ-Morde mit denen in den psychiatrischen Anstalten wird genau dieser feine, aber äußerst aufschlussreiche Unterschied verwischt!!!
2.) Auch die Vermischung von NS-„Euthanasie“ und der Bewegung für Humanes Sterben nach dem zweiten Weltkrieg ist von christlicher Ignoranz, Wunschdenken und Barbarei geprägt. Das geschieht wohl einmal mehr nach dem Motto, unser Glaube versetzt Berge (vgl. Mt 17,20) und die Wahrheit allemal. Offenbar muss alles verketzert werden, wenn der humanitäre Fortschritt nicht aus christlicher Ecke kommt. Vielmehr kann man in den christlichen Ketzerverbrennungen und den Judenmorden der Nazis, die christlichen Antisemitismus voraussetzen, Gemeinsamkeiten sehen. Die Nazis brachten aus vermeintlich falscher rassistischer Herkunft und reinem Machtstreben andere Menschen um, die Christen tun dies aus vermeintlich falschem Glauben bzw. reinem Machtstreben.
4.) Es wird behauptet: Berechtigterweise sei aus den Auswüchsen der Apparatemedizin die Hospizbewegung entstanden. Wie gesagt, schon die Vermengung dieser beiden Bereiche stellt ein Betrugsverbrechen der Christensekte dar, das so weit mit „gutem Scheingewissen“ verübt wird, so weit der Einfluss dieser Sekte in Deutschland reicht. Die Bösen, die Ketzer, die Ungläubigen seien DGHS und Atrott, die es mit „gutem Scheingewissen“ und „Scheinrecht“, d.h. unter Verbrechen, einzusperren und zu vernichten gelte. Auch hier wird entweder Ignoranz entblößt und/oder bewusst Geschichtsfälschung getätigt, was aber auch nicht neu bei Christen ist. Etwa bis 1990 sind christliche Hospizbewegungen nur in Ländern aufgekommen, in welchen die Christensekte durch starke "Euthanasiebewegungen", im Vereinigten Königreich schon seit Anfang der 30ziger Jahren des 20. Jahrhunderts, herausgefordert wurde. Bis dahin sahen die Christenoberen im Sterben eine gute Chance, die Menschen zur „moralischen Läuterung“, die durch das Leiden angeblich erfolge, zu zwingen. Noch wenige Jahre vor Gründung der "Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben" (DGHS) hatte die Katholische Bischofskonferenz, und zwar am 1.Juni 1975 ("Das Lebensrecht des Menschen und die Euthanasie") Hospize, wie sie damals schon in Groß-Britannien existieren, kategorisch als einen ersten Schritt in die NS-„Euthanasie“ abgelehnt. Noch einmal bekräftigt wurde dieser Standpunkt im Jahr 1977. Christen, die sich für Sterbebegleitung, passive und indirekte Sterbehilfe einsetzten, mussten nach Gründung der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. am 7.11.1980, in der DGHS Mitglied werden, wenn sie etwas für Sterbende wollten, weil die DGHS auch für diese Formen der Sterbehilfe eintritt, was die christlichen Sekten mit bekannter christlicher Standhaftigkeit wie Unwahrhaftigkeit leugn(et)en.
D.h. es ist überhaupt fraglich, ob es heute christliche Hospize ohne die DGHS geben würde, denn in dieser Sache konnte man die christlichen Organisationen nur mit dem Schreckgespenst: "Atrott ante portas" zu einer anderen Meinung bequemen. Würde es also die DGHS nicht geben, dann gäbe es auch keine Christianisierung der Sterbehilfe, d.h. keine christliche Hospizbewegungen in Deutschland. Hier beißt sich die Darstellung von „Gut“ und „Böse“ nach christlicher "Moral" in den Schwanz.
Insofern ist es ignorant, in jedem Fall lächerlich, die Gründung der DGHS indirekt als "böse" und die der "Hospizbewegung" als "gut" zu bezeichnen. Die christlichen Sekten erkannten, dass sie einen Zug, den sie verhindern wollten, plötzlich verpasst hatten und wollten nun auf einmal das verlorene Terrain wieder gewinnen. Es war den christlichen Sekten kaum erträglich, dass die Menschen massenweise sich in ihrer letzten Stunde an die DGHS, insbesondere an Atrott, wandten und nicht an sie. Sie wollen doch die Herren („Hirten“, „Wächter“) über die von ihnen zu „Schafen“ erniedrigten Individuen sein …!
Der böse Feind, der die christlichen Sekten zu einem sozialen Engagement zwang, das sie zuvor strickt ablehnten, wird als skrupelloser Zyankali-Verkäufer, ganz entsprechend der christlichen Maske von angeblicher "Nächstenliebe", ja "Feindesliebe" dargestellt. Solche charakterlichen Anschwärzungen sind aus dieser Ecke nur zu sehr bekannt…!
Besonders Christen sollten mit dem Vorwurf von Mord und Geldgierigkeit etwas vorsichtig sein. Wer hat mehr Menschen umgebracht: die Juden, Scientologen, Hare-Krishna, "Jugendreligionen" oder die Christen? Die Morde der Christensekte sind ohne eine verheimlichte Einstellung der Sektenleitung, Herr („Hirte“) über Leben und Tod zu sein, undenkbar. Wenn Papst und Bischöfe dies nicht verheimlicht glauben würden, dann wären die christlichen Massenmorde, erstmalig im März 2000 eingestanden, nicht geschehen. Hier verwechseln Christen absichtlich wie für sie typisch unbelehrbar einmal wieder Sterbehilfe und Mord, weil man vermutlich nichts anderes kennt außer Mord. Deshalb werden auch die NS-Morde vermutlich noch mit "gutem Scheingewissen" mit der Sterbehilfe „verwechselt“.
Ihren Reichtum hat die christliche Sekte vorwiegend mit dem "konstantinischen Betrug" gemacht, in welchem sie durch eine Urkundenfälschung einer angeblichen Schenkung durch Kaiser Konstantin, u.a. sich ca. ein Drittel von Westeuropa verschaffte. Nach Ansicht von Experten kam dieser Betrug auf die Weise zustande, dass die Christensekte hier eine Beziehung zu Kaiser Konstantin vortäuscht, wie sie sie sonst zu Gott vorgibt. Wenn der eine Betrug klappt, weshalb dann nicht der andere, dachte sich offenbar der Papst. Und auch der konstantinische Betrug hat sich in der Sterbehilfe wiederholt. Während Sterbehelfer Atrott ohne Rechtsgrundlage, ja Entgegen dem Recht, von der christlich-bayerischen Republik gefangen genommen wurde, ging ein Parteigänger dieser Regierung nur wenige Tage nach dieser "Verhaftung" durch die christliche Inquisition zum zuständigen Registergericht und betrog es: Atrott habe kein Interesse mehr an der Vereinsführung, er sei aus dem Register zu lösen und er (der christliche) Agent einzutragen. Durch diese erneute "Konstantinische Schenkung" kamen die Christen auch zur DGHS und ihrem Millionenvermögen.
Menschen, die nicht gerade christlich konditioniert nicht, könnten Letzteres für skrupellos und gelgierig halten. Das Ganze kann man in der Akte der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben beim Amtsgericht Augsburg vom Februar 1994 nachlesen, bevor die christlichen Täter einmal mehr versuchen, wegen angeblicher „Christenverfolgung“ Mitleid zu erheischen. Aber vielleicht hat die Christensekte die Registergerichtsakte der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben zwischenzeitlich auch schon zu einer „apokryphe“ („unechte“) Schrift erklärt... Alles, was die Christen ihres Schafspelzes (der Maske) der „Liebe“ entblößt ist „unecht“, weil ihr Schafspelz (ihre Maske) der „Liebe“ als echt wirken soll.
Einmal eine Frage: Was passiert normalerweise mit einer Person, die sich oder einer anderen ein Millionenvermögen durch Gerichtsbetrug verschafft? Das sind die christlichen Zustände in Deutschland! Um ihr Sozialbusiness kämpft die Christensekte wie wir es von anderen berüchtigten und vergleichbaren Organisationen kennen... Dies – und nicht Hitlers Massenmorde – sind die tatsächlichen Zusammenhänge um die Anfänge der Sterbehilfe nach dem 2. Weltkrieg!
Im Übrigen kann jeder leicht reden, der nicht von den schlimmsten Menschenverfolgern verfolgt wird, ja ihnen dumm oder feige noch die Stange hält, wenn er nicht Komplize dieser Verfolger ist. Diese sind ja angeblich voller "Nächstenliebe" und können noch nicht einmal einer Fliege etwas zuleide tun... Folglich sind die anderen die "Verbrecher" ... Schon diejenigen, die solche Betrügereien hinnehmen, kann man als skrupellos bezeichnen. Die Frage ist, ob solche Ereignisse, wie z.B. die illegale Verhaftung Atrotts, sich nicht zwangsläufig ereignen, wenn eine Organisation, die wie keine andere Menschen umbringt, die gesellschaftliche Funktion von "Lebensschutz" hat. Qualifiziert Inquisition für Lebensschutz? Da hat man einen Bock als Gärtner!
Ach ja, und vergessen wir nicht: Während Atrott von Christen gefangen gehalten wurde, verübten Christen in Ruanda (Afrika) einen Völkermord, bei dem ca. 5 Millionen Afrikaner massakriert wurden, d.h. beinahe so viele Menschen wie die Deutschen unter den von den Christen konditionierten Nazis verübten… Die Opfer wurden in die Kirchen gelockt. Wenn Letztere voll waren, wurden die Türen verschlossen und die Massaker begannen… So wurde der Einsatz der Christen gegen die „Skrupellosigkeit“ und „Geldgierigkeit“ Atrotts und ihr „Einsatz“ für „Lebensschutz“ höchst anschaulich „komplementiert“…! Jedoch, auch dafür werden den christlichen "Unschuldslämmern" sicherlich neue Ausreden einfallen, die dazu führen, dass die christlichen Täter (eines erneuten Völkermordes) "bemitleidet" werden... Besonders der "moralische" Zeigefinger der christlichen Täter gegen andere, wie z.B. Atrott und die DGHS, wegen angeblicher "Skrupellosigkeit" und "Geldgierigkeit" wird so manche "Geistesgröße" tief beeindrucken und alle ihre Morde und Völkermorde vergessen machen... Es ist doch interessant, wie sich humanitärer Fortschritt in einer christlich konditionierten Gesellschaft vollzieht: Die Innovatoren wandern ins Gefängnis, damit die Gemeinten den „guten Hirten“ markieren können…! Schon ist die Welt der Christen wieder in Ordnung...! Solche "Lebensschützer" gibt es nicht zum Nulltarif...!
Es ist etwas faul im Staate Dänemark, Pardon, Deutschland!
Anna Neander
vielen Dank für Deine Meinung... hast du schon über eine PflegeWiki:Anmeldung nachgedacht ? dies erleichter die Diskussion ungemein, und ist natürlich kostenlos... ;-) viele Grüße, --Oeclan 16:44, 10. Jul 2005 (CEST)
Es tut mir leid, im Zusammenhang mit dem Massenmord der Nazis an von ihnen als Balastexistenzen beschimpften Menschen, die nicht getötet werden wollten zu lesen, welche Theorien eines Zusammenhangs es zwischen DHGS, Atrott-Freunden oder -Feinden und als Christensekte titulierten Christen geben soll.
Das kann ich nur als Versuch lesen, Öffentlichkeit für die eigene Meinung zu finden, die es vielleicht sonst nicht gibt.
Trotzdem, das hat mit diesem Projekt, nachprüfbares Wissen zu vermitteln, nichts (!) zu tun. Ich bin für Herausnahme solcher Anwürfe.
Zu Atrott lässt sich doch vielleicht in einem extra Artikel etwas aus der Vorgeschichte und der Urteilsbegründung sagen. Aber bitte nicht in diesem Artikel in dieser nebulösen Form. n3 19:24, 02. Aug 2005
[Bearbeiten] Beitrag von Danny Bald
Zitat: "Das kann ich nur als Versuch lesen, Öffentlichkeit für die eigene Meinung zu finden, die es vielleicht sonst nicht gibt." Bevor man - nach meiner Ansicht ganz typisch christlich - einem Dissidenten einen schlechten Charakter unterstellt, sollte man auch in Erwägung ziehen, dass es jedermanns gutes Recht ist, sich nicht von Böswilligen in Zusammenhänge stellen zu lassen, in welche er nicht hingehört. Die tatsächlichen, tabuisierten Zusammenhänge sind folgende: Stimmen Christen und Hitlernazis nicht im Abtreibungsverbot überein? Stimmen Christen und Hitlernazis nicht Kampf gegen den Freitod überein? Ist die christliche Inquisition keine Gesinnungseuthanasie? Ob Hitler oder Christen - das, was sie jeweils für ihre Gegner hielten wurde eingesperrt, wenn nicht umgebracht! Welche Organisation hat mehr Menschen ermordet als die Christensekte? Berechtigen die Morde an den Ketzern, Heiden, Mayas, Incas, Manichäer, Mithraiker etc. ausgerechnet die Christen zu einer gesellschaftlichen Funktion des "Lebensschutzes"? Da muss man schon andere Meinungen gestatten! Bevor man also bei anderen herumstänkert, sollten die Christen besser vor der eigenen Tür kehren. Im Übrigen sind die Zeiten vorbei, in denen Christen Foren für gegenteilige Meinungen sperren konnten. Offenbar meint die betreffende Person, bei Wikipedia wirke leider nicht die christliche Zensur... Mit dem Internet haben sich in der Tat Lücken in der christlichen Roboterisierung der Gesellschaft ergeben. Danny Bald
[Bearbeiten] Fragen von Merryhobby
ZITATANFANG: "Zu Atrott lässt sich doch vielleicht in einem extra Artikel etwas aus der Vorgeschichte und der Urteilsbegründung sagen." ZITATENDE
Fragen hierzu:
1. Wer hat denn das Urteil gegen Atrott gesprochen?
Waren es nicht Christen?
2. Wer hat die Hetzkampagnen und Vorverurteilungen gegen Atrott initiert?
Waren es nicht Christen?
3. Durch wen sollte der unliebsame aber erfolgreiche und einflussreiche Atrott auf diese Weise ersetzt werden?
Sind es nicht Christen?
Dies sind alles nachweisbare Tatsachen! Beweise, die sich eine intolerante, wenn nicht sogar die intoleranteste, Sekte der Welt schafft, sind Scheinbeweise! Solche Scheinbeweise wie ihre "Gottesbeweise"!
Christen sind nicht objektiv, sondern in jedem Fall und nur zu oft mit jedem, aber auch jedem, Mittel auf den Vorteil ihrer Sekte bedacht!!! Christsein und objektiv zu sein, schließt sich daher aus. Alles muss durch die "Brille" des Glaubens gesehen werden. Das mag für die Sekte vorteilhaft sein... Was soll man von der "Wahrheitsliebe" einer Sekte halten, die der Meinung ist, dass ihr Glaube Berge versetze? Was ist einfacher: zu lügen und zu betrügen oder Berge zu versetzen? Schon die Dreistigkeit, mit welcher die Christensekte, die bisher von allen menschlichen Organisationen (nicht nur Religionen!) am meisten Menschen umgebracht hat, sich als "Lebensschützer" aufführt, ist ein zum Himmel schreiender Hohn...! Die Morde der Christensekte übertreffen selbst die aller anderen Religionen insgesamt!
Weitere Frage:
Qualifizieren Abermillionen verübter Morde zu einer gesellschaftlichen Funktion des "Lebensschutzes"...?
Konnte daher die Sache Atrott im christlichen Deutschland jemals anders ausgehen, als sie ausgegangen ist? Um solche weltanschauliche Hassverbrechen gegen Dissidenten unter dem Schein der Rechtsstaatlichkeit laufen zu lassen, gibt es in Deutschland noch nicht einmal eine Trennung von Religion und Staat, wie sie sogar in der Türkei vorhanden ist!!!
Die "Brille" oder Lüge des christlichen Glaubens ist auch dort wirksam, wo behauptet wird, dass Atrott oder die DGHS unter Atrott jemals "Gewalt gegen Behinderte" ausgeübt hätte. Die Wahrheit ist, dass Behinderte gewaltätig gegen Atrott geworden sind und A. und die DGHS niemals Gewalt gegen sie verübt haben. Die gegenteiligen Darstellungen erfolgen auch sämtlich nach dem Christenmotto: Unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal... Von diesem Motto sind Christen offensichtlich noch mehr überzeugt, wie von Jesu "Auferstehung von den Toten", die auch nur nach dem Motto erfolgte: Unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal... In christlichen Ländern ist es "hochmoralisch" an solch ein Motto zu glauben, denn schließlich haben auch Betrüger ihre "Ehre"...
Darin bestand die christliche "Moral" oder "Liebe" schon immer: mit den eigenen Übeln, den Gegner zu besudeln und das "Unschuldslamm" zu spielen. Hat dies Jesus nicht schon gegenüber den Phärisäern getan? Gibt es bessere "Pharisäer" als ihn und seine Christen?
Daher meine Forderung: Weniger (christlicher) Glaube, mehr Wahrheit!
merryhobby@aol.com
[Bearbeiten] Eine Darstellung typisch christlicher Perfidie
Die Darstellung der NS-Euthanasie durch die Autorin enspricht ganz der gängigen christlichen Perfidie.
1.) Die Autorin verschweigt, dass die christlichen Kirchen zunächst einhellig die NS-Euthanasie billigten und erst in der Endphase dagegen waren, nachdem erkennbar wurde, dass die Nazis auch die Christen für "Kranke" hielten, "die des Arztes bedürfen". D.h. sie erkannten, dass auch sie möglicherweise bald dran gewesen wären. D.h. wiederum, statt Einsatz für arme Notleidende betrieben die christlichen Kirchen ihren eigenen Vorteil.
2.) Die "moralische" Haltung der christlichen Kirchen und ihrer Gefolgsleute wird angesichts der teilweise im März 2000 vom Papst eingestandenen abscheulichen Verbrechen des Christentums mehr als fraglich. Viele Christen scheinen noch nicht gemerkt zu haben, dass dieses Eingeständnis (der Spitze des Eisberges) unbeschreiblicher Gräuel und Barbareien den Christen keine gesellschaftliche Kompetenz für den "Lebensschutz", sondern für das Gegenteil hiervon verschafft. Dass sie sich darum nicht kümmern geschieht nach dem Motto: Unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal!
3.) kann man durchaus die Meinung vertreten, dass das schlimmste Verbrechen der Deutschen im vorigen Jahrhundert, nämlich, der Holocaust an den Juden Europas, ohne die "Impfung" christlich-europäischer Völker mit dem christlichen Antisemitismus sich nicht ereignet hätte. Die Nazis hatten überall dort keine Probleme Mörderschergen zu finden, wo christliche "Erziehung" vorherrschte (also keineswegs nur unter den Deutschen, sondern überall, wo es Christen gab bzw. gibt).
Es sollte sich niemand über andere erheben, der selbst Dreck am Stecken hat. So etwas kann man nur Perfidie nennen. Je schlechter das eigene Gewissen, desto größer offenbar das Bedürfnis (von Christen), sich mit den Schandtaten anderer als "Moralapostel" zu lügen... Das Schlimme sind die Mordverbrechen der Nazis und bald genauso abscheulich und widerlich ist die Perfidie, wie Organisationen mit nicht minderen Mordlasten aus dem erbärmlichen Schicksal dieser ermordeten Hilflosen noch ideologisches Kapital schlagen will.
Pfui!
Emmely Norderstett
[Bearbeiten] Kleine Berichtigung
Kleine Berichtigung (Thema Hubertusburg)
Ich möchte darauf hinweisen, dass Arnsdorf und HUbertusburg zwei verschiedne Kliniken in unterschiedlcihen sächsichen Regionen sind. Die Hubertusburg kann derzeit sicher nicht als Tötungsansatalt gelten, liegt auch nicht in Arnsdorf sondern Wermsdorf (bei Leipzig). Nach derzeitige laufenden Recherchen hat die Hubertusburg möglicherweise kruzfristig eine Stellung eingenommen, die Aspekte einer Verlegeanstalt beinhaltet. ALles Weitere kann derzeit nicht belegt werden. Die HUbertusburg hat in Sachsen möglicherweise eine Sonderstellung gehabt.
Dr. P. Grampp
[Bearbeiten] Todesanstalten
Bei der Nennung der Todesanstalten wird immer wieder die "Gauheilanstalt" DZIEKANKA/GNIEZNO (von den Deutschen TIEGENHOF bei GNESEN genannt) vergessen. Nach eigenem Bekunden (!) spricht die Homepage von DZIEKANKA von 3586 NS-Opfern unter dem Direktor Victor Ratka von 1939 - 1945. Diese Tötungsanstalt muss unbedingt in der Literatur "ins rechte Licht" gerückt werden. E. Wieand
[Bearbeiten] Doku-Link beachten:
ERNA-K-Gedenkblog - NS-Pych-Opfer: http://erna-k-gedenkblog.blogspot.com
(Opfer der sogen. "Wilden Euthanasie" - der "Sonderaktion Brandt" - + 20.02.1944 in Tiegenhof bei Gnesen)