Diskussion:Die praktische Bedeutung der Motivation im Pflegebereich
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[Bearbeiten] D a s K ö n n e n
IP 79.215.110.150 - aus dem Hauptartikel in die Diskussion verschoben:
"Das Können ist die eine Seite, es muß auch möglich sein, sein Können anzuwenden. Was helfen die vielen Weiterbildungen, wenn es nicht möglich ist, nach den Erkenntnissen zu arbeiten. Was nützt es, wenn ich in 20 Minuten, die ich eigentlich für einen Patienten bzw. Pflegebedürftigen benötige, fünf versorgen muß. Mein Wissen und Können sagt mir, daß das keine Pflege ist, trotz allem Wissen und Können. Keine Institution o.ä. prüft die tatsächlichen Gegebenheiten. Nur die Märchenbücher werden kontrolliert und für hervorragend befunden." --Kurt Wanka 10:20, 21. Dez 2008 (CET)
Wenn der Arbeitsplatz zur "Aufbewahrungsstätte" wird (statt eine Seniorenresidenz), wenn man als Mitarbeiter frustriert und demoralisiert ist... Wenn die eigentliche Pflege nicht befriedigend ausgeführt werden kann, und Gespräche in den "oberen Etagen" nichts bewirken, dann fragt man sich, woran liegt das?! An dem Pflegesystem? An dem Pflegeheim? An den Personalkräften? An der Sozial Politik? Sind die "Alten" im 21. Jahrhundert noch immer eine Randgruppe, obwohl diese unsere Gehälter finanzieren und ganze Altenheime?! Wann wird sich endlich erwas ändern? Wann kann Pflege auch wirklich pflege sein? Wie können Veränderungen herbeigeführt werden? ...wie mag die Zukunft wohl noch aussehen... (15:10, 10. Feb. 2010 188.46.84.248).