Diskussion:Depression

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[Bearbeiten] ältere Fragen

Bei der Definiton wird - wenn mich nicht alles täuscht - eine manisch-depressive Erkrankung beschrieben, denn eine nicht-zyklische Depression ist ja nur von gedrückter STimmung etc gekennzeichnet. Bedarf also einer kleinen Überarbeitung.

Habe mir mal erlaubt, ein paar Änderungen vorzunehmen, teilweise waren Sachen z. B. doppelt genannt. Eine Literaturangabe habe ich auch noch hinzugefügt. Ich hatte nämlich den Eindruck, dass die Infos zum großen Teil aus diesem Buch stammten und dann sollte man es schon dahinter setzen, zumal wenn es eindeutig zu erkennen ist. Ansonsten bin ich nach wie vor noch nicht hundertpronzent zufrieden mit dem Artikel. --217.252.212.114 21:45, 26. Feb 2006 (CET)

Noch ´ne Frage: ist die schizophrene Psychose tatsächlich eine Form der Depression? Ich dachte eigentlich, dass es affektive Psychosen gibt (darunter fallen Depression und Manie) und Psychosen vom schizophrenen Formenkreis. Könnte da bitte mal jemand komptetentes draufschauen und es gegebenenfalls verbessern?!

[Bearbeiten] Elektrokrampftherapie

Warum wird die EKT nicht erwähnt? Sie wird bestimmt häufiger angewandt als die Wachtherapie (wenn auch nicht so häufig wie in den angelsächsischen Ländern).


Ich dachte wir in MR wären die einzigen in der BRD die EKT noch machen...-- Dave 10:51, 4. Mai 2009 (UTC)

PS: du dachtest falsch: in München macht man das auch immernoch täglich an Patienten jeder Altersklasse, in 3 Psychatrienen in denen ich gearbeitet hatte, gab es Ärzte die diese grausame Therapie immer wieder empfehlen trotz dieser geringen chance auf auflösungszeichen einer Depression. Ich selbst betreute jahrelang als Krankenschwester depressive und manische Patienten. Bis dato konnte ich noch nie einen Erfolg der Therapie sehen.


Warum grausam, der Patient ist heute vollkommen sediert und bekommt von dem Elektroschock nichts mit, oder ist die Kardioversion zur Behandlung eines Vorhofflimmerns auch eine grausame Therapie? --Dave 16:11, 21. Dez. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Kritik

Ich stelle fest, dass insbesondere die Einteilung der Depressionen, so wie sie hier vorgenommen wird, fachlich falsch bzw. seit sehr vielen Jahren überholt ist.

Die Therapien sind ziemlich unsortiert und nicht auf dem aktuellen Stand. Besonders unrichtig ist außerdem, dass man entweder Antidepressiva oder Tranquilizer geben würde. Letzter werden bei stärkerer Unruhe/Ängsten vorübergehend zusätzlich verabreicht.

Verhaltenstherapie ist keineswegs nur symptomorientiert. Außerdem interessant: kognitive VT. Ich bin beim Stöbern nur über diese Seite gestolpert und werde hier nichts ändern. Allerdings möchte ich die "Macher" dieser Seite auf die Schnelle auf wikipedia verweisen oder ganz einfach auf aktuelle Psychiatrie(!)-Lehrbücher. Der Artikel muss überarbeitet werden.

A.N. (Dipl.-Psych.) (ohne Datum, nach Versionsgeschichte 1x.Dez 2009)

Hallo, habe mal den WP-Artikel im Vergleich dazu betrachtet. Hier daraus die Einleitung:
"Depressiv (lat. deprimere „niederdrücken“) bezeichnet umgangssprachlich einen Zustand psychischer Niedergeschlagenheit. In der Psychiatrie wird die Depression den affektiven Störungen zugeordnet. Im gegenwärtig verwendeten Klassifikationssystem psychischer und anderer Erkrankungen (ICD 10) lautet die Krankheitsbezeichnung depressive Episode oder rezidivierende (wiederkehrende) depressive Störung. Die Diagnose wird allein nach Symptomen und Verlauf gestellt. Zur Behandlung depressiver Störungen werden nach Aufklärung über die Ursachen und den Verlauf der Erkrankung Antidepressiva eingesetzt, aber auch reine Psychotherapie ohne Medikation, wie z. B. tiefenpsychologische oder verhaltenstherapeutische Verfahren." (WP-Artikel)
Ich hatte diesen Artikel hier noch nie beachtet, weil ich bei Pflegewiki dazu nichts vermutet oder erwartet hätte. Die obige Kritik bewegt sich (wahrscheinlich berechtigt) ja auch ausschließlich auf dem Feld der Krankheitslehre. An dem Artikel gibt es m. E. (zu) wenige Inhalte, was für die Pflege einer an Depression erkrankten Person relevant wäre (sowas würde ich hier gerne lesen, kann es aber selbst nicht umfassend beitragen).
Eine richtige, auch mir auffallende Lücke, im jetzigen Artikel ist das kompette Fehlen der psychosomatischen Symptome, die zur Diagnosestellung unbedingt dazu gehören und ein Element der depressiven Trias darstellen. Die weitere Kritik von A.N. an der (veralteten) Einteilung im Artikel kann ich gut nachvollziehen. Ich werde diesen Abschnitt als erstes mal umbenennen, um ihm damit seinen Anspruch wegzunehmen. Falls das beteiligte Autorinnen anders sehen, sollten wir uns hier darüber austauschen. Als Erklärung verschiedener Begrifflichkeiten, die immer wieder im Zusammenhang mit dem Krankheitsbild auftauchen, finde ich diesen Absatz aber durchaus hilfreich.
Nach dem ersten Lesen halte ich es für einen Mangel, dass es zur Suizidgefährdung nur einen Satz in der Einleitung gibt ("Die meisten Formen der Depression bringen ein erhöhtes Suizidrisiko mit sich."). Auf dieses erheblich Komplikationsrisiko sollte in jeglichem Artikel über Depr. besser eingegangen werden. Sehen das andere auch so? LG --Liane Panikknöpfle 08:12, 18. Dez. 2009 (UTC)

[Bearbeiten] Überarbeitung

Ich beschäftige mich schon sehr lange mit dem Thema Depression und habe selber eine Arbeit darüber geschrieben. Darum hatte ich, nachdem ich die Kritik gelesen habe, das Bedürfnis diesen Artikel auf den neuesten Stand zu bringen, bzw. ausführlicher darzustellen und auch die Pflege miteinzubeziehen. Ich hoffe es findet bei den Lesern Anklang. Lg Kristin

Eine gemeinsame Position im Sinne einer hohen Patientenorientierug findet bei uns immer Anklang. Die Forderung in PflegeWiki auch etwas über die entsprechenden pflegerischen Aufgaben des betreffenden Themas zu finden, ist legitim. Allerdings ist zu bedenken, dass die Pflegenden heute nicht nur den Pflegeprozess zu bewältigen haben, sondern zunehmend auch in den Behandlungsprozess mit einbezogen sind. Dieser Umstand erfordert eine besonders gute Zusammenarbeit, die wegen veränderten Rahmenbedingungen und Ressourcenknappheit auch hohen Anforderungen unterliegt. --Kurt 13:00, 31. Jan. 2011 (CET)
Der Abschnitt über die Psychotherapie muss überarbeitet werden, da die Therapiemöglichkeiten nicht vollständig sind, bzw. die Therapieansätze nicht korrekt dargestellt werden. Außerdem ist die Aussage der Überschrift "Depression lassen sich heilen" sehr gewagt; es gibt auch chronifizierte Formen der Depression, wo die Heilungschancen stark eingeschränkt sind. -- Reinhard 20:00, 6.2.2011 (CET)
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