Diskussion:Chronisch obstruktive Lungenerkrankung
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[Bearbeiten] ggf Sauerstoffgabe?
ggf Sauerstoffgabe?? Meines wissens nach kann dies zu einer Apnoe infolge der erhöhten 02 sättigung führen, da dem Pat. der letzte Atemreiz genommen wird... Dave 12:47, 18. Dez 2007 (CET)
- Ich glaube, du irrst. Schau mal bei WP: COPD - Sauerstoff-Langzeittherapie. Dabei geht es meistens allerdings bereits um ein sehr fortgeschrittenes oder Endstadium der Krankheit. Und im Notfall bleibt außer der Intubation gar nichts anderes übrig. Gruß --Liane 22:56, 19. Dez 2007 (CET)
- Ja, aber dies zielt ja nur auf die Partialinsuffizienz... ansonsten hat der COPDler ja das Problem pO2 niedrig pCO2 hoch, sprich Atemreiz ist nur noch der pO2, nimmt man dem COPDler jetzt aber auch noch diesen Reiz sieht das Atemzentrum keine Notwendigkeit mehr zu Atmen. Das was da steht bezieht sich ja darauf das man sehr früh mit der O2 substitution beginnt. Im Notfall also akute Atemnot sollte man aber bei einem Patienten mit fortgeschrittener COPD nicht direkt zum O2 greifen, sondern erstmal die Notfallmedikamente des Patienten nehmen (meist Salbutamol oder ähnliches) denn wie gesagt der Patient steuert seine Atmung nicht mehr wie ein gesunder über pCO2 oder PH Rezeptoren sondern nur noch über den pO2Wert. Dave 17:36, 20. Dez 2007 (CET)
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COPD - Chronisch obstruktive Lungenerkrankung - Anwendungsfilm bitte überprüfen, Werbung? --Kurt 15:19, 27. Okt. 2009 (UTC)
[Bearbeiten] Englisch ?
Ich hatte den Absatz "Bezeichnung" folgendermaßen um einen Hinweis erweitert:
- Die Ursachen für die COPD liegen in dem jeweils dazugehörigen Krankheitsbild. Die Symptome sind als Symptome bei eingeengten Atemwegen zu verstehen, welche die verschiedenen Krankheitsbilder gemeinsam haben können.
- Das "obstructive lung bzw. pulmonary disease" kommt vom Wort obstruieren, Obstruktion = Hindernis. Im Englischen ist aber lautgleich mit der Abkürzung COLD eine Verwechslung mit dem dort kleingeschriebenen Wort "Cold", der Bezeichnung der simplen Erkältung (auch common cold), möglich und dringend zu vermeiden!
- "COPD/COLD" ist also Name eines Syndroms und keine spezifische Diagnose.
Bereits vorher hatte er das als kurze Klammer bei der Worterklärung nicht haben wollen. Der MartinNeunzig (19:08, 29. Dez. 2011) glaubt: eine "Verwechslungsgefahr" COLD - cold sei abwegig. Warum, weshalb, wieso auch immer er das zu wissen meint. Na dann. --Doris 16:03, 30. Dez. 2011 (CET)
- Einmal ungeachtet der Frage, ob der Leser in dem Artikel davor gewarnt werden muss, die chronische obstruktive Lungenerkrankung mit einer Erkältung zu verwechseln, bloß weil die Abkürzung der englischen Bezeichnung für chronische obstruktive Lungenerkrankug (COLD) und das englische Wort für Erkältung (cold) gleich klingen, ist festzustellen, dass die von mir entfernten Sätze schon sprachlich vollkommen missglückt gewesen waren. Es wundert mich, dass sich die Urheberin dieser Sätze nun auch noch mit diesen Wortungetümen brüstet, anstatt sich für ihre sprachliche Inkompetenz in Grund und Boden zu schämen. --MartinNeunzig 17:52, 30. Dez. 2011 (CET)
Gab es nicht auch einmal eine Diskussion, ob die Behandlung von durch Rauchen selbst herbeigeführten Atemwegserkrankungen aus dem Leistungskatalog der (Gesetzlichen) Krankenkassen herausgenommen werden soll? Gerade COPD ist ja in den meisten Fällen auf jahrelanges suchthaftes Rauchen zurückzuführen und belastet die Sozialsysteme erheblich. Auch wenn man die Ansichten der CDU/FDP nicht teilt, ist dieser Vorschlag ein Diskussionsansatz und der Diskurs sollte auch im Artikel Erwähnung finden (NPOV als Kritik). 85.178.105.228 22:26, 16. Mär. 2012 (CET)
- Kann man so sehen. Allerdings sollte beachtet werden, das man dann weitere "selbstverschuldete" Erkrankungen aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen streichen müsste. Das kann die PKV - in der GKV wird es schwierig. --Kurt 10:07, 17. Mär. 2012 (CET)
- Es ist völlig unrealistisch, die Übernahme der Behandlungskosten von COPD Patienten aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen deshalb zu streichen, weil der Patient Raucher war. Es wäre rechtlich höchst problematisch. Darüber hinans betrachte man bloß einmal die Situation, in die man damit Ärzte und Krankenhäuser bringen würde, die dem COPD-Patienten die Behandlung verweigern müssten, weil er die Kosten nicht selbst aufbringen könnte. Man macht es sich auch zu einfach, das Problem Rauchen allein auf individuelles Fehlverhalten zu reduzieren. Der richtige (und viel effektivere Ansatz) ist, gesundheitsförderndes Verhalten zu belohnen, anstatt bei gesundheitsschädlichem Verhalten Leistungen zu verweigern. --MartinNeunzig 10:40, 17. Mär. 2012 (CET)
- Kann man so sehen. Allerdings sollte beachtet werden, das man dann weitere "selbstverschuldete" Erkrankungen aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen streichen müsste. Das kann die PKV - in der GKV wird es schwierig. --Kurt 10:07, 17. Mär. 2012 (CET)