Diskussion:Ansätze für ein Aufklärungsgespräch mit unheilbar Kranken

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[Bearbeiten] Kritik von "Birgit"

Das Lemma dieses Artikels ist ziemlich reißerisch und trifft auch den Inhalt nicht, denn ein Aufklärungsgespräch erst "am Sterbebett" zu führen ist wohl nicht Sinn der Sache. Da stilistisch mit vielen Fragen gearbeitet wird, würde ich eher ein Lemma wie "Ansätze für ein Aufklärungsgespräch" o.ä. wählen. Auch stören die "Feminismen", die noch nicht einmal konsequent durchgehalten wurden. --Birgit 10:03, 23. Nov. 2010 (CET)

Hi Birgit, warum verschiebst du einen von jemand anderem geschriebenen Artikel auf eine vielleicht unsinnigere Überschrift (Lemma) ohne die Betreffende vorher zu fragen? Der Artikel entstand unter dem Titel „Aufklärung am Sterbebett“. Es war in den letzten Jahren wohl jedem klar, dass es dabei eben nicht nur um die juristische Seite der Aufklärung über Behandlungsrisiken gehen soll. Die Seite wurde seit 2008 bisher über 10.000 mal abgerufen. Deine Kritik ist vollkommen neu. Hm?
Welche Alternativen gäbe es zu der Überschrift, die dann in deinen Augen (oder irgendwann bei jemand anderem) nicht "reißerisch" wirken könnte? "Gespräche am Sterbebett" - auch diese Überschrift hätte Nachteile. Vorbereitung auf das Sterben. Vielleicht.
"Ansätze für ein Aufklärungsgespräch" trifft den Inhalt des Beitrags nur zu einem Teil. Es geht um Kommunikationsgrundlagen zwischen sterbenskrankem Patient und Arzt, Umgang mit Wahrheit und Verschweigenkönnen, das Aushalten und Erträglich-Machen von Angst.


wen es interessiert:
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Sie ist ja nicht tot. Und was heißt, "ich würde eher" wenn du es erst mal machst? Mich stören die Feminismen in einem PflegeWiki überhaupt nicht. Das kannst du ja in von dir geschriebenen Artikeln anders halten, aber jemanden deshalb bevormunden? Würde ich eher nicht. --Schwerzer 10:23, 21. Sep. 2011 (CEST)
  1. Die Kritik steht hier seit November letzten Jahres, ist also nicht neu. Da auch nach fast einem Jahr keine Reaktion gekommen war, habe ich das selbst umgesetzt.
  2. Aufklärung am "Sterbebett" kommt zu spät - "auf dem Sterbebett" wissen Patienten in der Regel, wie es um sie steht. Vielleicht hat der Artikel deshalb so viele Aufrufe, weil das so dramatisch klingt. Aber: Ein Lemma sollte den Artikelinhalt treffen. Der Artikel kann sich aber nicht entscheiden: Wie du das selbst (erst jetzt?) erkannt hast, behandelt er z.T. Sterbebegleitung, z.T. Gesprächsführung in Bezug auf Aufklärung, und das alles überwiegend im Frage-Stil, bleibt also im vagen Bereich (darum: Ansätze).
  3. Zu den Feminismen: Lies Texte mit Feminismen mal laut vor, dann kommst du vielleicht darauf, was ich meine (z.B. den von dir eingestellten Auszug im nächsten Abschnitt unten).
  4. Es geht mir um Verbesserung von Artikeln, nicht um Bevormundung. Denn auch "meine" Artikel lese ich mir nach einiger Zeit erneut durch. Mit einem gewissen Abstand fallen mir auch bei "eigenen" Texten verbesserungswürdige Dinge auf, die ich dann ändere.
  5. Wen es interessiert: Gerade auch unter den Beiträgen von Liane/Lila (warum der Fettdruck?) u.a. befinden sich noch viele Artikel mit Verbesserungspotential. Die Menge der Beiträge sagt nichts über die Qualität aus. Die Beitragszahl steigt u.a. dadurch, dass mehrere Änderungen im selben Artikel hintereinander vorgenommen und jeweils einzeln abspeichert werden.
  6. Mein Name braucht keine Anführungszeichen, ich heiße (tatsächlich!) so. --Birgit 21:27, 21. Sep. 2011 (CEST)

[Bearbeiten] So genannte Feminismen

Es hieß zum Beispiel:

"… von ihrer Patientin (f/m) direkt danach gefragt wird. Wie hilft sie ihrer Patientin in dieser Situation, wo sie sich selbst hilflos fühlt? Kaum ein Arzt, eine Ärztin hat daüber in ihrer/seiner Ausbildung mit anderen gesprochen. (Vielleicht sollten wir Pflegepersonen auch jungen ÄrztInnen dieses Thema vorsichtig anbieten?)"

Mich stören diese Formulierungen, von dir Feminismen genannt, hier in einem PflegeWiki überhaupt nicht. Was soll daran schlecht sein? Ist das überhaupt der Rede wert? --Schwerzer 10:34, 21. Sep. 2011 (CEST)

Siehe oben unter 3., nur einer von mehreren Gründen. Auch Wikipedia will das aus diesen guten Gründen nicht haben. Dort steht auch einiges zu dem Thema, z.B. "Das Goethe-Institut empfiehlt Kreativität, um einerseits „eine gute gendergerechte Sprache“ zu erreichen und um andererseits zu vermeiden, dass „gendergroteske Sprachirrungen“ entstehen, die zur „eigenen Karikatur“ werden und den Sprachfluss zerstören." --Birgit 21:42, 21. Sep. 2011 (CEST)
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