Benutzer Diskussion:N3/Werkstatt

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Der Artikeltext in der Version vom 9. Jun. 2011

(die zugehörige inhaltliche Diskussionen bitte evtl. auf der Seite PflegeWiki : Gemeinschafts-Portal, Diskussion über Löschanträge/inhaltliche Zensur … führen. Hier gibt es keine öffentliche Debatte. Nur Entwurfsseite.)



Durchschnittsdeutsche

Norma, die Durchschnittsdeutsche, gibt es nicht. Aber die Statistik kann vieles zusammenzählen, Durchschnittswerte bilden, die dann auch bei der einzelnen Person sehr oft zutreffen (zumindest in der Größenordnung). Oder noch genauer: einzelne Werte, die bei sehr vielen (einzelnen) Personen zutreffen. Natürlich gibt es in der Statistik etwa halb soviel Leute, die etwas über und fast halb soviele, die etwas darunter liegen. Aber "Ausreißerinnen" sind selten. Anstelle von Eva als dem oft verwendeten Begriff für alle Frauen nennen wir diese Frau hier einmal „Norma“. Oft ist in Zeitungen, wenn es um solche Durchschnittswerte geht, auch von Frau Mustermann die Rede - aber das ist ja eine seltsame Wortschöpfung. Sie könnte bei diesem Namen auch die Schwester von Otto Normalverbraucher sein. Die typisch deutsche Frau ist also in Nordrhein-Westfalen, dem volkreichsten Bundesland, zu Hause. Lebte sie in Hamburg, wäre sie etwas größer, lebte sie in Rheinland-Pfalz, wäre sie etwas kleiner, lebte sie in Bayern, hätte sie dickere Beine. Norma ist verheiratet und hat neben einem Mann ein Kind. Norma schläft gern achteinhalb Stunden, hat einen Puls von 84 und atmet 30.000 mal am Tag. Ihr IQ ist 100. Normas Muskelkraft hält sich zu der ihres Mannes wie 57 zu 100. Ihr Körper besteht zu 27 Prozent, der ihres Mannes zu 15 Prozent aus Fett. Sie weint fünfmal sooft wie er, meistens zwischen 19 und 22 Uhr. Ihre Tränenproduktion für die Geschmeidigkeit der Augenhornhäute sind 61 Liter dieses wertvollen Safts im Laufe des Lebens. Sie sieht und hört besser als Otto.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Erwerbstätigkeit und Familie

In den neunziger Jahren sind Hausfrauen zur Minderheit geworden. Von denjenigen, die vorher vollzeitlich erwerbstätig waren (das sind über 50% aller Frauen), blieb ein Drittel auch nach der Geburt des ersten Kindes vollzeiterwerbstätig, ein Drittel reduzierte den Beschäftigungsgrad, und bloss ein Drittel zog sich ganz aus dem Erwerbsleben zurück. Unter denjenigen die schon vorher teilzeitbeschäftigt waren, arbeitete die Hälfte weiter bzw. reduzierte den Beschäftigungsgrad. Das sind Zahlen die frau/man noch vor kurzem nur von den nördlichen Ländern in Europa erwartet hätte. Auch im Gegensatz zu früher werden die meisten bereits nach einigen Jahren auf dem Arbeitsmarkt wieder aktiv: Unter den Müttern, deren jüngstes Kind zehnjährig ist, arbeitete in den neunziger Jahren wieder mehr als die Hälfte Teilzeit, und jede Fünfte war vollzeiterwerbstätig. Wie eine andere BFS-Studie in der Schweiz zeigte, werden drei Viertel aller Hausarbeiten von Frauen verrichtet, Mütter mit Kindern verbringen pro Woche im Schnitt 52 Stunden mitHaus- und Familienarbeiten, Männer hingegen nur deren 22. (aus: Arbeitsmarktverhalten von Müttern in der Schweiz, Quelle: SAKE, BfS)

[Bearbeiten] Werte

Norma glaubt an Gott, hat aber eine eher geringe Bindung zur Kirche. Sie ist kontaktfreudig, lernt leicht neue Leute kennen und hat ein durchweg positives Lebensgefühl. Norma hat nichts dagegen, sich einer politischen Demonstration anzuschließen, und setzt sich für den Umweltschutz ein. Sie ist für unbehandelte Nahrung, ein Rauchverbot am Arbeitsplatz und, im Gegensatz zu den Männern, für Tempo 100. Sie aast auch sonst mit den knapper werdenden Ressourcen, verbraucht 146 Liter Trinkwasser am Tag, achtmal soviel wie ihre Großeltern vor achtzig Jahren, drei fürs Kochen und Trinken, 46 für die Toilettenspülung.

[Bearbeiten] Konsum

Die Statistiker kennen auch ihren Alkoholkonsum genau auf den Liter. Sie trinkt zum Glück auch Milch und 40,6 l Fruchtsäfte pro Jahr. Eine Bundesbürgerin verspeist im Leben 850 Kilogramm Fleisch, das meiste als Wurst. Dafür werden unter anderem 3 Kühe, 45 Schweine und 926 Hühner geschlachtet.

Zusammen mit ihrem Mann/Freund haben drei von vier Frauen einen Pkw. Wir können staunen, wie sie es schafft, ihr Auto, einen Golf, auf nur 202 Quadratmeter Verkehrsfläche mit einem Durchschnittstempo von 47 Kilometern in der Stunde bei jeder Fahrt 8,5 Kilometer weit zu bewegen: 13 000 Kilometer im Jahr. Alle acht Jahre verursacht sie einen Unfall. Sie wäscht ihren Wagen 18mal im Jahr (im Lauf des Lebens sind es etwa 10 PKW) und verbraucht dabei jedesmal mehr als 100 Liter Trinkwasser. Beim Mann kommen da noch erschreckendere Zahlen zustande. Aber sie bringt Pfandflaschen zurück. Sie verbraucht viel Papier: Zeitungen, Zeitschriften, Kataloge, Bücher, 77 Kilo, soviel wie nie zuvor, und 32 Rollen Klopapier, mehrlagig, mit 8000 Blatt. Sie ißt zu fett, zu süß und zu viel, hat einen zu niedrigen Beta-Carotin-Spiegel und neigt zu Jodmangel. Pro Jahr ißt sie 71 kg Mehl, 20 kg Käse, 28 kg Fett und 7 l Sahne. Aber auch 93 kg Obst und 80 kg Gemüse. Kartoffeln und Fleisch. Sie trinkt 11,5 Liter reinen Alkohols, mehr, als gesund ist, 140 Maß Bier (geschlechtsneutral sind das lebenslang 8.857 Liter Bier) und 1000 Tassen Kaffee und 263 Tassen Tee. Aber auch 138 aufwendig produzierte Flaschen Mineralwasser.

[Bearbeiten] Krankheiten

Ihre ernährungsbedingten Krankheiten belasten die Volkswirtschaft mit 1000 Mark im Jahr, aber sie ist mit ihrem Gesundheitszustand zufrieden. Allerdings muß sie damit rechnen, dass sie, wie jeder zweite Deutsche, im Lauf ihres Lebens von einem Auto leicht oder schwer verletzt, möglicherweise getötet wird. Aber höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie im Alter von 79 Jahren, sechseinhalb Jahre nach ihrem Mann, an einer Erkrankung des Herz Kreislauf-Systems in einem Krankenhaus sterben wird. Sie möchte schnell und unvorbereitet sterben, aber, wenn es nicht anders geht, auch nicht über den bevorstehenden Tod belogen werden.

[Bearbeiten] Film

In einem Film haben 2011 Nick Watts und Michael Dörfler nachgefragt: Wie viele Kilogramm Fleisch konsumieren wir von unserer Geburt bis zu unserem Tod? Produziert jeder von uns tatsächlich im Schnitt fast 50 Tonnen Müll? Und diese "Summen des menschlichen Lebens" haben sie in spektakuläre Bildern zu einer poetischen Bilderreise durch das Leben umgesetzt. Dazu waren zahlreiche Recherchen und Experten-Interviews mit Soziologen, Sexualforschern, Umweltaktivisten u.a. nötig.

[Bearbeiten] Weblinks


Wikipedia-logo.png vgl. Wikipedia: "So viel lebst du"




Wikipedia-logo.png vgl. Wikipedia: "ökologischer Fußabdruck"




Wikipedia-logo.png vgl. Wikipedia: "Maslowsche Bedürfnispyramide"



[Bearbeiten] Siehe auch

Erste Reaktionen auf die Rezension zeigen, dass es für Pflegende unerlässlich ist, ihr jeweiliges Konzept der Pflegebeziehung auf diese Begriffe aufzubauen:


Verwendete Kategorien waren:
[ Kategorie:Soziologie ] - [ Kategorie:Biologie ]







[Bearbeiten] Diskussion des Löschantrags gegen "Durchschnittsdeutsche"

Der Vorgang ist im Pflegewiki bisher einmalig, da es hier eindeutig nicht um einen unsachlichen oder sachlich falschen Beitrag geht. -- n ³, 27. Juni 2011


Dieser Artikel wurde am 14.6.11 von "Martin90" zur Löschung vorgeschlagen. (Die Autorin wurde darüber nicht einmal informiert. Löschregeln gibt es im Wiki ja auch nicht. Eine Seite zur allgemeinen Information über LA gibt es anscheind auch nicht.) In dem Kasten heisst es weiter "Wenn du meinst, dass dieser Artikel nicht gelöscht werden sollte, beteilige dich bitte an der Diskussion auf der im Link** unten angegebenen Seite. Über die Löschung wird nach sieben Tagen entschieden."

(** Link führte ins Nichts)


Hier der Grund, warum dieser Artikel konkret nicht den Qualitätsanforderungen entspricht: Sinnloser Artikel ohne enzyklopädischen Anspruch


Diskussion über den angeblichen Löschantrag

(… dem als Antrag ja sämtliche formalen Voraussetzungen fehlen. Wären sie vorhanden, wäre es um das PflegeWiki allerdings wahrscheinlich auch nicht besser bestellt.)


Pro.png Pro -- gez Benutzer:Kurt Wanka, 12:25, 20. Jun. 2011 (CEST)




Meinung der Autorin
Natürlich kann einem Leser die Überschrift eines neuen Artikls nicht passen oder die Inhalte eines Artikels können / sollten verbessert werden. Aber bloß weil jemand nicht versteht, was Soziologie mit Pflege zu tun hat, ist das kein Grund zur Zensur. Und darauf läuft dieser Antrag hinaus. Wir hatten eine ähnliche Debatte bereits einmal bei dem Artikel über die Hundertjährigen. Es war die beschämende Unkenntnis von Mitdiskutanden, die den Artikel über ein Randthema der Gerontologie fast "beseitigt" hätte. Wie kommen Leute dazu, dass, was ihnen nicht "passt", w e g  muß ?
Fehlende Toleranz, Fehlen von Lernbereitschaft, Zwanghaftes Kontrollverlangen, Ungeduld, zwischenmenschliche Antipathien, Lese- und Denkfehler … ? Ein breiter Katalog unwissenschaftlichen Herangehens an fremde oder neue Themen ist vorstellbar.
Wissenschaft setzt Informationssammlung und -verarbeitung voraus. Ein Wiki ist von seiner Anlage her ein recht chaotisch anmutendes Sammelsystem für Wissensbausteinchen. Denn die Beiträge unterschiedlicher Leute kommen mit ganz verschiedenen Erwartungen und Vorstellungen über das künftige Themenspektrum des Wikis zustande und letztlich hier zusammen. Wie sie zu einem "schönen" Puzzle werden, ist über lange Strecken oder von manchem Standpunkt aus gar nicht erkennbar. Insbesondere wenn verschiedene Spezialisten (ganz freundlich gemeint: "Fachidioten") aus ihrem Winkel heraus drauf schauen. Und nicht jede/jeder schätzt, was andere schreiben, als für sie oder ihn wichtig ein. Und will es deshalb anderen Lesenden verbieten. Auf diese subjektive Sicht kommt es aber bei einem PflegeWiki-Lexikon überhaupt nicht an!


Ein Wiki verträgt Artikel über "unbedeutende Kleinigkeiten" neben angeblich grundlegenden Erörterungen über pflegephilosophische Aspekte. Wer wie Schwarz und Kurt hier bei diesem Artikel (vielleicht aus unterschiedlichen Gründen) jetzt inhaltliche Zensur befürwortet, trägt zum langsamen Tod für so ein Wiki bei. Weil nämlich der nächste "Pseudo-Antrag" auf die Entfernung wieder anderer Inhalte hinausläuft. Usw. und so fort.... Ich kann alle Beteiligten nur vor solchen Schritten warnen. Denn das Ergebnis wäre klar, wenn hier tatsächlich drei, vier Leute über Beiträge jeweils einer anderen Person "entscheiden". Neue Beiträge hätten es schwer oder würden nicht angeboten, weil die "Ingroup" vielleicht dagegen sein könnte.


Bei der etwas größeren und älteren Schwester Wikipedia gibt es für die Relevanz von neuen Artikeln jeweils total unterschiedliche Kriterien für die verschiedenen Wissenschaftszweige oder Themengebiete (fachbezogene Relevanzkriterien). Bei Pflegewiki bisher überhaupt keine. Hier soll offensichtlich zunächst der gemeinsame Widerwillen ausreichen. Auch eine Diskussion über das Lemma hilft uns eigentlich nicht weiter. Warum soll ein Artikel im Pflegewiki z. B. eine total unverständliche Überschrift (sowas wie die soziodemographische Faktoren, Lebensgewohnheiten und deren Beschreibungskriterien und deren Verteilung in der Bevölkerung der dt. Bundesrepublik zwischen 1990 und 2010) bekommen, um entgegen meiner Meinung über Verständlichkeit des Themas der Meinung von jemandem, der den Artikel ja gar nicht haben will, dann angepasst zu sein? Das ist so, wie wenn ein Lebensmitteltechniker, der in der gleichen Straße wohnt, festlegen würde, wie der Titel einer neuen Oper seines mehr oder weniger musikalischen Nachbars zu lauten hat.


Das deutsche Vereinsrecht, auf das sich hier auch schon Leute zurückgezogen haben, taugt nicht zur Beurteilung von Lexikon-Inhalten. Man stelle sich z. B. vor, ein Nichtjurist und ein Nichtcomputerspezialist entschieden darüber (müssten darüber entscheiden), ob die Krankenbeobachtung in der neurologischen Abteilung einer Reha-Einrichtung aus Kostengründen ausgeweitet oder zurückgefahren werden soll? Und was ist bei Stimmengleichheit? Das kann heiter werden. Mit solchen Debatten verlasst ihr nämlich den Grundkonsens, den ein Wiki für sein Wachstum benötigt. Selbst fehlerhafte Artikel wären besser als die auf tausend Regeln begründete Zensur durch eine "Geschmacks-, Ethik- oder sonstwas-Kommission". Also bitte, erspart dem PflegeWiki solche Debatten, wie die eben oben angedachte. LG gez --Benutzer:n³, 21. Jun. 2011 (CEST)


[Bearbeiten] Ähnliche Beiträge in wissens. Publikationen

[Bearbeiten] Ähnliche Beiträge in der deutschen Presse

Test: Sind Sie eine Durchschnittsdeutsche?
Start des Zensus 2011: Wir haben schon jetzt ein paar interessante Zahlen über die Deutschen und ihre Lebensgewohnheiten rausgesucht, von der Sex-Frequenz bis zur Wohnungsgröße. Vergleichen Sie sich mit der Durchschnittdeutschen!
Der Durchschnitts-Deutsche: Total normal - so ticken wir Mustermanns |...
Sind Max und Erika Mustermann ganz und gar Durchschnitt? Sie besitzen 20 Unterhosen, haben in ihrem Leben sechs Bettgefährten, und mehr Freizeit als die Mustermanns haben nur die Belgier. Angeblich gibt es Max und Erika millionenfach in Deutschland ...
www.zeit.de | Statistik: Der Durchschnittsdeutsche | Deutschland |
Wie lebt der Bundesbürger? Antworten gibt das Statistische Bundesamt - in seinem neuen Jahrbuch. Das ganz normale Leben in Zahlen.
So sind wir Deutschen: Die Highlights aus der Event-Doku über uns Deutsche


…… > Man glaubt er sei normal– tatsächlich aber ist er sehr merkwürdig
Gesellschaft Es gibt ihn millionenfach. Man glaubt er sei normal vom Kopf bis zu den (fast) täglich gewechselten Socken. Tatsächlich aber ist er sehr merkwürdig.
Grüezi Deutschland ! Frank Baumanns Expedition zu den Deutschen
Eigentlich wäre es ganz einfach: Deutsche und Schweizer schreiben dasselbe ABC, sind beide gründlich und pünktlich. Sie verbindet Friedrich Schillers "Wilhelm Tell", die Freude am runden Leder, der Bodensee, die Alpen und der Rhein. Und doch sind den Schweizern die deutschen Nachbarn so fremd als kämen sie von einem anderen Stern. Die Schweizer wundern sich über den preußischen Umgangston der deutschen Chefin und sind besorgt, ob der ostfriesische Assistenzarzt die Klagen über Bobos und Bräschtelis auch wirklich verstanden hat. Kurz und gut: Schweizer und Deutsche sind einfach anders. Es liegt kaum am Klima oder an der unterschiedlichen Frühstückskultur - aber woran dann?
"Was gibt es spannenderes, als diese Exoten kennenzulernen?", sagt der Schweizer Moderator Frank Baumann und geht auf Expedition durch den großen nördlichen "Kanton" - kreuz und quer, von unten nach oben, von hinten nach vorne. In seiner dabei entstandenen fünfteiligen Deutschland-Expedition "Grüezi Deutschland" sucht er Antworten .....

[Bearbeiten] Wer sich hier zu dem Thema warum so verhält ?

....... eine Detektivgeschichte ? ¿

… mal sehen, ob die Mehrheit sagt, dass der Mond eckig ist?


... ja: 3 Benutzer : 1 Benutzerin (nach der Sperrung von zwei Benutzerinnen)


die Argumente der Artikelgegner:

Dave( Selbstvorstellung | Beiträge )
ein Artikel, der der weder inhaltlich noch stilistisch den Ansprüchen einer Enzyklopädie entspricht.
(für die Rechtschreibung ist der Dave verantwortlich - keine Satire)

- und zwar: ... 0 ( = Null, es kam nichts dazu ) — doch dann noch dieses:

Würfel 
( Selbstvorstellung | Beiträge ): Kann gelöscht werden. Ein Aufsatz im saloppen, nicht enzeklopädiewürdigen Stil. Auslöser war wohl eine (relativ schwache) Sendung kurz vor Artikelbeginn, erinnere es nicht mehr genau, auf Arte oder 3-Sat. In dieser Form nicht brauchbar.
(für die Rechtschreibung ist der Würfel verantwortlich - keine Satire)

- und zwar: ... 0 ( = Null, es kam nichts dazu )

Kurt (oder Kurt Wanka)
:( Selbstvorstellung | Beiträge ): es kam an Argumenten

- und zwar: ... 0 ( = Null, es kam nichts )


[Bearbeiten] Sperre ist inkonsequent

Hallo, ich lese folgendes:

n3 Du bist nicht berechtigt, die Seite zu bearbeiten. Grund:
Dein Benutzername oder deine IP-Adresse wurde gesperrt.
Die Sperrung wurde von Dave durchgeführt. Als Grund wurde "Spammen von Sinnlosartikeln, nimm dir eine Auszeit" angegeben.
Beginn der Sperre: 18:03, 27. Jun. 2011
Ende der Sperre: 18:03, 27. Jul. 2011

Wie bitte? Da unterstützt ein benutzer (dave) einen Löschantrag / 7-Tage-Frist gegen einen Artikel ohne mich überhaupt davon zu informieren (in einer bundesweiten ferienwoche). Dann findet eine Löschabstimmung auf einer weiteren im Artikel nicht verlinkten Seite statt.

Dann kritisiere ich den Antrag und den Beutzer. Dafür wird mir erst eine Sperre angedroht und dann wegen dem neu erfundene Delikt "Spammen von Sinnlosartikeln" ein Monat die Benutzung der Benutzerkonten gesperrt.


Bravo!

(Wenn das keine Selbstbedienung ist? - was dann ?


Wie wäre es, Dave, wenn du nicht diskutieren willst, dass du das sagst? Und es einfach sein lässt. Aber als Admin anderen die Tasten zu sperren, das ist nicht gerade kommunikativ.

Und dann gleichzeitig endlich etwas inhaltlich zum Artikel zu sagen und den anderen mit einem Vorwand zu sperren - wie soll mensch das nennen? ????? ???????

Dave, du schadest mit diesem Vorgehen dem Projekt sehr massiv. -- N3 2 friends 711 12:24, 30. Jun. 2011 (CEST) --

(zweitaccount von n3, um den Vorgang hier mitzuteilen)

[Bearbeiten] Beiträge Dritter

(auch hier gilt die Wikiquette und das derzeitige Schreibverbot für den im PW gesperrten Nutzer und seine Accounts)


nonamenurse kann auf Einträge hier zur Zeit nicht reagieren. Fragt Dave, wann es weitergeht.

Es ist eben alles falsch, was nicht in deinen Dickschädel passt. Übrigens ist dir seit langer Zeit bekannt, das Sperrungen immer eine gemeinsame Entscheidung der Administration sind. Besonders in deinem Fall stehe ich auch voll zu dieser Entscheidung! Der N3Wikizirkus ist wirklich mehr als blamabel. Viel Freude bei der weiteren Selbsdemontage! --Kurt 15:00, 31. Jul. 2011 (CEST)
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