AEDL-Anregungen zur Pflege von Menschen mit Demenz

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AEDL-Anregungen für die Pflege von Menschen mit Demenz-Erkrankung. Bzw. ATL bei anderem Pflegekonzept.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Kommunizieren

Pfleger mit Bewohner


Von Monat zu Monat wird der Wortschatz immer geringer. Anfangs fällt das kaum auf. Und dann geht es rasend schnell. Noch 12 Wörter, noch 7, noch 4, noch 1. Wer sich häufig gebrauchte Wörter rechtzeitig notiert, hilft späteren Pflegenden einzuschätzen, womit man vielleicht von der erkrankten Person verstanden werden kann. Welche Bedeutung manche Ausdrücke haben, die scheinbar sinnlos oder zusammenhanglos auftauchen. Ist es der Klang, die emotionale Satzmelodie oder steckt doch eine Botschaft darin?

Einfach ein Vokabelheft anlegen - oder eben nur noch ein Wörter-Blatt.


Sie hat bei ihren öffentlichen Auftritten drei Regeln konsequent beachtet: Augenkontakt, wertschätzende Ansprache, vorsichtige Berührung


Auch wenn die Wortsprache nicht mehr funktioniert, bleibt das Zahlengedächtnis länger erhalten. Viele können den eigenen Namenszug, z.B. am Zimmer oder auf Schriftstücken, noch lange erkennen. Daten aus der Kindheit bleiben länger abrufbar (Rufname, der von der Mutter benutzt wurde, z. B. Rudi statt Rudolf).


[Bearbeiten] Sich bewegen

… ist förderlich in allen AEDL s

[Bearbeiten] Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten

==Sich pflegen== Nonverbale Kommunikation

[Bearbeiten] Essen und trinken

[Bearbeiten] Ausscheiden können

[Bearbeiten] Sich Kleiden

[Bearbeiten] Ruhen, schlafen, entspannen

Psychopharmaka oder Schlafmedikationen werden nur im Notfall verabreicht (?? - wer definiert ihn aus der Sicht der gepflegten Person?). Denn die Halbwertszeit dieser Medikamente (= Zeit bis der Wirkstoff zur Hälfte im Körper abgebaut ist) kann sehr hoch sein, so dass der Antrieb der Menschen mit Demenz noch Tage danach gestört oder verlangsamt sein kann (Kumulation).

wer sein Leben lang "mit den Hühnern" ins Bett gegangen ist, um dann früh wieder aufzustehen, wird kein Interesse haben an einem Nachtcafé-Besuch und wird auch nicht länger schlafen, sondern zur gewohnten Zeit vom "inneren Wecker" aus dem Schlaf geholt werden.

[Bearbeiten] Sich beschäftigen, lernen, sich entwickeln

[Bearbeiten] Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten

[Bearbeiten] Für eine sichere/fördernde Umgebung sorgen

[Bearbeiten] Soziale Bereiche/Beziehungen sichern

[Bearbeiten] Existentielle Erfahrungen des täglichen Lebens

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

Bücher:


Zeitschriften:

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