1.2 Wahrnehmungspsychologie

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Die Wahrnehmung[Bearbeiten]

Einleitung

Viele von uns denken, dass dieses Thema langweilig ist und nur mit Psychologie zu tun hat. Doch falsch gedacht, denn wir haben alltäglich damit zu tun! Egal ob wir mit anderen sprechen, telefonieren oder eine attraktive Person auf der Straße sehen. Wir nehmen verschiedene Gerüche, Geräusche, Farben und noch vieles andere wahr, das wir mit unseren Sinnesorganen aufnehmen.

Stellen wir uns einmal vor, wir hätten eine dieser Fähigkeiten nicht, dann wären wir in unserem Alltag eingeschränkt. Erkenntnisse der Wahrnehmungspsychologie sind vor allem für jene Personengruppen wichtig, die tagtäglich mit Menschen kommunizieren wollen und müssen.

Damit möchten wir die zukünftigen diplomierten Krankenpflegerinnen direkt ansprechen, denn wir stehen tagtäglich in Kontakt mit Patienten, Angehörigen, Ärzten und Kollegen.

Die Pflege eines Patienten beginnt erst einmal mit der Wahrnehmung seiner Person, genauer gesagt schätzen wir diese Person erst einmal ein. Es entstehen erste Eindrücke, Vorurteile, Sympathie oder Antipathie. Und deswegen sollten wir uns genauer mit diesem Thema befassen, damit uns diese negativen Einschätzungen beim Umgang mit anderen Menschen und in der Qualität der Krankenpflege nicht beeinträchtigen. Jetzt wollen wir Ihnen genauer erklären, was die Wahrnehmung ist.

Ebene 2 Überschrift[Bearbeiten]

Was ist die Wahrnehmung?[Bearbeiten]

Die Wahrnehmung ist ein bewusster wie auch ein unbewusster psychischer Vorgang, durch den wir Informationen aus unserer Umwelt oder aus unserem Körper erhalten. Der Prozess der Wahrnehmung ist eigentlich die Übersetzung von Nervenreizungen (z.B. Reize an der Netzhaut oder an den Geschmacksnerven) in eine Sprache die unsere Großhirnrinde weiterverarbeiten kann.

Der Ausdruck Wahrnehmung umfasst alle Vorgänge, die zu einer Aufnahme von Eindrücken, zu einer motorischen oder sprachlichen Reaktion oder zu einem Erkennungs- und Entscheidungsvorgang führen. Wahrnehmung ist das Erfahren, Lernen um zum Wegweiser für Erkennungs-, Entscheidungs- und Handlungsvorgänge zu werden. Sinnesorgane sind die Werkzeuge der Wahrnehmung, nehmen aber noch keine fertigen Wahrnehmungen, sondern lediglich Empfindungen auf. Die Fähigkeit zur Sinneswahrnehmung kann bewusst durch die so genannte Aufmerksamkeit gesteigert werden.

Zwei weitere Prozesse zur Wahrnehmung:
Top-Down-Prozess
= engl. "von oben nach unten" "Prozesse, die im Gehirn entstehen und die Auswahl, Organisation oder Interpretation von Sinnesdaten beeinflussen, nennt man Top-Down-Prozess. Abstrakte Gedanken, vorhandenes Wissen, Glaubens- und Wertsysteme und andere Aspekte der höheren geistigen Prozesse einer Person kontrollieren, wie eintreffende Reize behandelt werden und bestimmen sogar, was relevant ist, um überhaupt bemerkt und verarbeitet zu werden."
Beispiel: Wenn man Hunger hat, dann wird das Gehirn angeregt und man nimmt jetzt andere Quellen, das unser Bedürfnis stillt, wahr. Wir suchen zum Beispiel eine Bäckerei, weil wir das Bedürfnis befriedigen wollen. Anderes wird gar nicht mehr bewusst bemerkt, weil man sich auf das Bedürfnis konzentriert.
Bottom-Up-Prozess
= engl. "von unten nach oben" "In der modernen Kognitionspsychologie gebräuchlicher Begriff für die Prozesse der Aufnahme und Organisation von Informationen, wenn angenommen wird, dass sie von den "Rohdaten" der direkten Erfahrung geleitet werden."
Dieser Prozess wird so genannt, weil sie von sensorischen Informationen direkter Erfahrungen geleitet werden und er wird stark durch die Aufmerksamkeit beeinflusst. Wir sehen und hören nur das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.
Beispiel: Eine Person wird von einer anderen Person geschubst, und somit wird ein Reiz gegeben, der von außen kommt. Das Gehirn wird aktiviert und wir bemerken, dass wir zum Beispiel das Gleichgewicht verlieren und wieder erlangen müssen. Unser Körper gibt dann eine Reaktion auf diesen Reiz. (Prozesse laut Zimbardo)

Wie entsteht Wahrnehmung?[Bearbeiten]

Am Anfang des Wahrnehmungsprozesses steht der Reiz. Er erregt unsere Sinnesorgane und diese leiten ihre Erregung in Form von elektrischen Impulsen zu entsprechenden Regionen in der Großhirnrinde, wo sie als Empfindungen registriert werden. Damit aus den Empfindungen jedoch Wahrnehmungen werden, müssen noch Vermittlungsprozesse hinzutreten. Diese Vermittlungsprozesse führen einerseits zu den Wahrnehmungen und bereiten andererseits zugleich die auf die Wahrnehmung folgende Reaktion vor.

Die Wahrnehmungskette besteht aus sechs Gliedern, die jeweils auf ihr Folgeglied Einfluss ausüben und an jeder Art von Wahrnehmung in genau dieser Reihenfolge beteiligt sind. Außerdem ist sie geschlossen, das heißt, dass das letzte Glied wiederum Einfluss auf das erste Glied hat.

1. Umwelt

Die Umwelt ist alles, was außerhalb eines wahrnehmenden Lebewesens liegt.

2. Medium

Ein Medium übermittelt Eigenschaften der Umwelt oder des eigenen Körpers an die Sinne. Eine Instanz (z.B. Geräusche) eines Mediums (z.B. Schall) wird auch als Signal bezeichnet.

3. Rezeptoren

Rezeptoren oder Sinneszellen sind Zellen des Körpers, die sich auf die Interaktion mit bestimmten Medien spezialisiert haben.

4. Sinnesnerven

Ein Sinnesnerv ist eine neuronale Struktur, die Reize von einem Sinnesorgan an die sensorischen Zentren des Gehirns weiterleitet.

5. Sensorische Zentren

Sind im Bereich der Großhirnrinde lokalisiert, in die die Sinnesnerven eines Sinnesorganes einmünden. Die sensorischen Zentren sind direkt mit anderen Hirnarealen verbunden und bilden den Ausgangspunkt für die weitere Verarbeitung der Empfindung; es kommt zu einer Kognition, also zu Prozessen wie z.B. Erinnern oder Erkennen.

6. Reaktion

Das letztendliche Ergebnis der Wahrnehmung ist die Reaktion auf die Umwelt. Eine Reaktion muss aber nicht notwendiger Weise äußerlich sichtbar sein, sie kann genauso im Körperinneren stattfinden; z.B. Gefühle.

Wahrnehmungsgesetze[Bearbeiten]

1. Gesetz der Nähe
Unter sonst gleichen Bedingungen werden die nächstgelegenen Reizelemente zusammen gruppiert. Das Gesetz der Nähe kann als spezieller Fall eines noch allgemeineren Gestaltprinzips, des Gesetzes der Ähnlichkeit, aufgefasst werden. Es besagt, dass unter sonst gleichen Bedingungen jene Elmente als zusammengehörig wahrgenommen werden, die einander ähnlich sind.

Gesetz Nähe.gif

2. Gesetz der Ähnlichkeit
Wir sehen die einzelnen Elemente der Wahrnehmung nicht isoliert für sich, sondern immer in einer übergeordneten Beziehung zueinander, die wir Struktur nennen, suchen nach einer guten Gestalt.

Gesetz der Ähnlichkeit.gif

3. Gesetz von Figur und Hintergrund
Figuren werden als etwas Gegenstandsartiges gesehen; Grund nennt man den Hintergrund, von dem die Figuren sich abheben. Das Reizmuster kann jeder anders sehen, wenn man Figur und Grund vertauscht.

Diese 3 Punkte laufen während der Wahrnehmung alle zusammen ab.

Was ist die soziale Wahrnehmung?[Bearbeiten]

Die soziale Wahrnehmung resultiert einerseits aus unserem augenblicklichen Zustand (z.B. Zustand der Verliebtheit, der Angst, der Wut, usw.), als auch aus unseren persönlichen Einstellungen, die eine Folge unserer „Lerngeschichte“ sind, das heißt unserer bisherigen Erfahrungen. Vor allem durch die Erziehung und das Erfahren kultureller und gesellschaftlicher Normen eignen wir uns bestimmte Ansichten, Meinungen und Überzeugungen an, die bewirken, dass wir die Umwelt und die Menschen in ihr in einer ganz bestimmten Bedeutung wahrnehmen. Soziale Beziehungen beginnen mit der Wahrnehmung einer anderen Person. Wir beobachten und beurteilen ihre Eigenarten, bemühen uns die Absichten zu entdecken und entwickeln Annahmen über ihr wahrscheinliches Verhalten. Unsere Erwartungen finden wir manchmal bestätigt. Werden sie nicht bestätigt, suchen wir nach Gründen, ändern unsere Sichtweisen oder sind verunsichert. Ständig laufen unbewusste und bewusste Prozesse ab, die die Personenwahrnehmung dadurch beeinflussen.

„Unter Personenwahrnehmung versteht man jene Prozesse, die zur Bildung von Meinungen und/ oder Bewertungen (Einstellungen) anderer Personen gegenüber führen. Aufgrund wahrgenommener oder oft nur angenommener Äußerungen und Handlungen von Menschen gelangt man zu Meinungen über seine Absichten, Einstellungen, Eigenschaften und seine momentane Stimmung“ (Herkner, 1990)

Die Wahrnehmung hängt vom sozialen Umfeld ab, das fanden 2 amerikanische Forscher Brunner und Postman heraus.Dieses Phänomen ist eine Wechselwirkung zwischen Persönlichkeit und ihren Wahrnehmungsinhalten, z.B. Akzentuierungseffekt (Kinder aus niedrigeren Sozialschicht nehmen die Geldmünzen größer war als Kinder aus höheren Schichten)

Veränderung der Wahrnehmung durch:[Bearbeiten]

Ø DROGEN: wie Alkohol oder Halluzinogene (LSD, Ecstasy usw.) beeinflussen den Wahrnehmungsprozess. Alkohol führt zu einem starken Nachlass der Leistungsfähigkeit. Bei Halluzinogenen kommt es zu Halluzinationen, Reize werden falsch kombiniert oder an die falschen Verarbeitungszentren des Gehirns weitergegeben.

Ø LERNPROZESS: Wahrnehmung ist zu großen Teilen erlernt und dadurch höchst anpassungsfähig. Zum Beispiel können Blinde lernen, ähnlich wie beim Sonar, Hindernisse durch Reflexion von Schallwellen zu orten. Kamerabilder, die als Druck auf die Haut eines Blinden projiziert werden, können mit viel Übung zu räumlichen Wahrnehmung führen.

Ø TECHNISCHE GERÄTE: können die Wahrnehmung auf viele Arten beeinflussen oder erweitern:

§ Sehhilfen (Brillen, Kontaktlinsen) und Hörgeräte sollen Behinderungen ausgleichen und die normale Funktionsweise der Sinnesorgane so weit wie möglich wiederherstellen.

§ Lupen, Ferngläser, Nachtsichtgeräte und Kompasse sollen die Fähigkeiten der Wahrnehmung erweitern oder verbessern. Prinzipiell kann jede Vorrichtung der technischen Sensorik als Erweiterung der Wahrnehmung betrachtet werden.

Ø MEDITATION: Meditationstechniken wie Yoga, zielen mittels eine Schärfung der Wahrnehmung des eigenen Körpers auf spirituelle Entwicklung ab. Durch die Konzentration auf einzelne Körperteile der Prozesse (z.B: Atmung) können auch Anzeichnen von Stress erkannt werden um diesen mit Entspannungstechniken entgegenzuwirken.

Was sind Wahrnehmungsfehler?[Bearbeiten]

1. Wahrnehmungsfehler aufgrund eines Bildes.

Wir nehmen nicht die beobachtbaren Verhaltensweisen einer Person wahr, denn wir haben und bilden eine eigene Vorstellung von diesem Menschen. Aus diesem "selbstgemachten Bild" ziehen wir Schlussfolgerungen.

2. Wahrnehmungsfehler aufgrund der Rolle eines Menschen.

Wenn wir die Rolle eines Menschen kennen, dann wird diese wahrgenommen. Beispiel: Wir sehen keinen Menschen sondern:

Ø Lehrer

Ø Hausfrau

Ø Priester

3. Erster Eindruck, Vorurteile, Sympathie

Wahrnehmung ist eine selbst gemachte Erfahrung. Man kann bewusst sowie unbewusst wahrnehmen. Dies prägt den Menschen. Die Prägung beginnt bei jedem Menschen von der Geburt an. Das Wahrnehmen von verschiedenen Personen spiegelt sich im Verhalten wieder und beeinflusst unsere Aussagen und Entscheidungen. Zum Beispiel: Wir urteilen über einen Menschen von seinem Aussehen her, wenn er z.B. unserer Meinung nach strenge Gesichtszüge hat, schließen wir, dass streng sein eine seiner Charaktereigenschaften ist. Und wenn es dann vielleicht zu einem Gespräch zwischen dem Urteilenden und dem Beurteilten kommt und sich heraus stellt, dass dieser humorvoll ist, sind wir möglicherweise gezwungen unsere Wahrnehmung zu verändern.

Die Personenwahrnehmung ist von 3 Faktoren geprägt:

Ø Selbstbild (Wie sehe ich mich?, Was traue ich mir zu?)

Ø Fremdbild (Wie sehe ich die anderen?, Was traue ich anderen zu?)

Ø Vermutungen, wie andere mich sehen (Wie sehen mich die anderen?, Was denken sie über mich?)

Die Personenwahrnehmung ist ein Teil der sozialen Wahrnehmung, wobei es aufgrund von Erwartungen oder Vorurteilen zu Wahrnehmungs- und Beurteilungsfehlern kommen kann.

Erster Eindruck[Bearbeiten]

Beispiele:

Ø eine Person auf der Straße: man denkt vielleicht, dass diese attraktiv, gut gebaut bzw. sympathisch ist.

Ø Ein Bewerber bei einem Vorstellungsgespräch: der Arbeitgeber denkt, dass dieser unsympathisch oder hochnäsig ist.

Vorurteile[Bearbeiten]

Ein Vorurteil ist ein Urteil gegen Menschengruppen sowie einzelnen Menschen, ohne diese wirklich zu kennen. Sozusagen auch ein erster Gedanke, der sich erst mit der Zeit bestätigen lässt. Vorurteile können positiv oder negativ sein, aber meistens sind sie negativ. Vorurteile können bewusst, sowie unbewusst gefällt werden. Sie können zustande kommen aufgrund einer anderen Hautfarbe, Religion, Kultur, Herkunft, soziale Umgebung, Alter etc.

Sympathie[Bearbeiten]

= ein positives Vorurteil. Sympathie ist eine emotionale Beziehung zu einem Menschen einem Tier oder auch zu einer Idee. Es kann verschiedene Ausprägungen haben bzw. verschieden stark empfunden werden. z.B. jemand hat sympathische Gesichtszüge, jemand ist sympathisch oder umgekehrt unsympathisch, dies kann dann bis zur Antipathie führen.

Das Yavis-Prinzip ist ein positives Vorurteil wie die Sympathie. Das bedeutet:

  • Young = jung
  • Attractive = attraktiv
  • Verbalising = Personen, die sich verbal gut verständigen können
  • Intelligent = intelligent
  • Successfull = erfolgreich

Man hat aber herausgefunden, dass Menschen, die die Yavis-Eigenschaft haben, auf Kosten anderer bevorzugt werden. In der Pflege ist es besonders wichtig auf das zu achten, weil jeder Einzelne gleich behandelt werden sollte.

Der Halo-Effekt (Hof-Effekt)[Bearbeiten]

Bestimmte Eindrücke wirken auf den Beobachter so stark, dass sie alle anderen Wahrnehmungen überstrahlen. Die weiteren Eindrücke orientieren sich am Ersten! Z.B. eine gut gekleidete Dame wird auch als wohlhabend und gebildeter angesehen als die gleiche Dame im Jogginganzug.

Was ist die Selektivität?

Die selektive Aufmerksamkeit ist die Fähigkeit, bestimmte Merkmale aus der Menge der Umweltreize zu beachten, andere Reize gleichzeitig mehr oder weniger zu ignorieren. Ein bekanntes Beispiel ist das so genannte Party-Phänomen: Teilnehmer einer Party besitzen die beachtliche Fähigkeit, sich mit anderen Teilnehmern zu unterhalten und ihnen zuzuhören, obwohl es um sie herum sehr laut ist und alle Leute durcheinander reden.

Was ist die Subjektivität?

Die subjektive Wahrnehmung eines Individuums. Subjektivität wird oft mit Unsachlichkeit gleichgesetzt, mit Voreingenommenheit und mit der Beeinflussung durch persönliche Gefühle, Interessen oder Vorurteilen, aber auch mit Geschmack und Sensibilität.

Die optischen Täuschungen[Bearbeiten]

Von unseren Sinnesorganen - vor allem vom Auge - werden wir manchmal getäuscht. Die Ursachen dieser Täuschungen liegen in der Art und Weise der Verarbeitung von Reizen im Nervensystem.

     Stiege.jpg
        	
Ist es eine Stiege die hinunter oder hinauf führt?      
      Saxofonspieler.gif
    Saxophonspieler oder schöne Frau?

Hasenente.jpg

    Ente oder Hase?	

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    De Schrift: “Liar“ oder ein Gesicht?	

Weitere optische Täuschungen finden Sie unter:

Damit wollten wir Ihnen klarmachen werlche Arten und Sichteweisen es in der Wahrnehmung gibt und was es für eine wichtige Rolle in unserem Alltag spielt, denn wir haben überall damit zu tun, egal ob wir es wollen oder nicht. Ein Leben ohne Wahrnehmung ist ein abgegrenztes Leben von unserer Welt und von der Realität.

Verwandtes[Bearbeiten]

Die Synästhesie (Vom Griechischen syn-aisthese - die Mit-Empfindung) hat mehrere Bedeutungen. Überwiegend ist darunter die (unbemerkte) Kopplung zweier verschiedener, physikalisch getrennter Wahrnehmungen, etwa Farbe und Töne, gemeint. Manche Menschen merken erst sehr spät, dass sie selbst in einem bestimmten Bereich Synästhetiker sind. Für sie war bis dahin ja diese Art der Wahrnehmung "normal".

Literaturverzeichnis, -hinweise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]